In dieser Woche werden nur Schüler der Abschlussklassen an der Schule unterrichtet. Alle anderen Schüler nach aktuell gültigem Stundenplan im Distanzunterricht. Die Schüler werden von ihren Klassenleitern informiert.

Beachten Sie folgende Hinweise:

Lesen Sie hier die aktuellen Hygienregeln.

Für die Teilnahme am Präsenzunterricht muss ab Montag 12.04.2021 ein Selbsttest an der Schule verpflichtend durchgeführt oder ein höchstens 48 Stunden altes negatives PCR oder POC-Antigentestergebnis nachgewiesen werden. Die Details erfahren Sie von der Lehrkraft, die Sie in der 1. Unterrichtsstunde haben

Die Schulkantine ist geschlossen.

Bitte beachten Sie:

Die Verwaltung ist während der Osterferien vom 29. März – 9. April 2021 täglich zwischen 9:00 und 12:00 Uhr geöffnet.

Liebe Abschlussschüler/-innen der Winterprüfung 2020/21,
sehr geehrte Eltern und Ausbilder/-innen,

die Abschlussfeier kann aufgrund der aktuellen Umstände nicht stattfinden.

Ihre Zeugnisse erhalten alle Abschlussschüler/-innen mit einem persönlichen Anschreiben der Schulleitung und der Klassenleiterin/des Klassenleiters.
Für die Absolventen mit herausragenden Leistungen gibt es zusätzlich Post mit den Urkunden und einem Brief von Landrat Martin Bayerstorfer oder Oberbürgermeister Max Gotz.

Außerdem sollen sich erfolgreiche Schüler/-innen bei Ihren Gemeinden melden.

Unsere SozialpädagogInnen sind persönlich zu erreichen:

Raum A 101
Sprechzeiten Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag jeweils 8.00 bis 12.00 Uhr
Tel. 08122 – 954351101

 

Online-Sprechstunde für SchülerInnen auch über MS-Teams während des Distanzunterrichts: 

Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag jeweils von 8.30 bis 11.00 Uhr 

Frau Eder: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder 0176-45938083

Frau Hüner: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0176-74708296

Herr Hussein: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder 0151-50724653

Für die Klassen BIK11

Sprechzeiten im IPB:
Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Sprechzeiten an der Berufsschule:
Mittwoch von 8.00 Uhr bis 11.00 Uhr

Frau Koppen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0176-47601427

Online-Sprechstunde für SchülerInnen auch über MS-Teams während des Distanzunterrichts

Die Berufsintegrationsklassen stehen offen für Jugendliche und junge Erwachsene mit Flucht- und Migrationshintergrund, die berufsschulpflichtig sind und einen besonderen Sprachförderbedarf aufweisen. Das Alter der Zielgruppe rangiert zwischen 16 und 21 Jahren. Diese insgesamt auf drei Jahre angelegte Maßnahme hat das Ziele den Schülerinnen und Schülern den Einstieg in das berufliche Bildungssystem zu ermöglichen und das ganze Spektrum möglicher Bildungsabschlüsse zu eröffnen.

Ziel der sozialpädagogischen Betreuung ist es, ein Vertrauensverhältnis zu den jungen Menschen aufzubauen, um die Problemlagen und individuellen Belastungen zu erkennen und durch Initiierung geeigneter Hilfsangebote abzuwenden und auszugleichen. Zusätzlich werden die SchülerInnen der BIk11 durch das Absolvieren von Praktika in der Berufsfindung unterstützt. Parallel wird das Verfassen von Bewerbungen eingeübt und die Suche nach einem Ausbildungsplatz begleitet. Die SozialpädagogInnen suchen regelmäßig die jeweiligen Klassen auf und bieten Zeit für kurze Anfragen, Einzelgespräche und unmittelbare Anliegen an. Darüber hinaus haben die SchülerInnen die Möglichkeit, die SozialpädagogInnen für intensive Einzelgespräche und umfangreichere Anliegen in ihrem Büro aufzusuchen.

14.10.2020: Die Berufsschule Erding hat zusammen mit der Kreisverkehrswacht Erding in diesem Jahr wieder einen Verkehrssicherheitstag für Schülerinnen und Schüler angeboten. Ziel der Verkehrssicherheitstage “Aktion junge Fahrer” ist es, die Unfallzahlen der jungen Menschen zu senken. Dabei soll die Selbsteinschätzung des eigenen Fahrvermögens gestärkt und für Gefährdungen und Gefahren beim Fahren mit dem PKW sensibilisiert werden. Rund 150 Auszubildende aus 8 Schulklassen nahmen am Aktionstag teil.

Unter diesem Titel findet die Fotoausstellung von Claus Langheinrich vom 09.10. -16.12.2020 in der Berufsschule statt.

„Die Hände stehen gleichberechtigt neben dem Kopf, die Handarbeit neben der Kopfarbeit!“
Der Fotograf Claus Langheinrich untermalt seine Aussage durch beeindruckende Bilder von handwerklich arbeitenden Menschen aus aller Welt. Auch einige Auszubildende der Berufsschule hat er bei ihrer praktischen Arbeit beobachtet und fotografisch festgehalten.
Ihre Bilder hängen mittendrin, und bilden mit den anderen aus aller Welt ein emotionsgeladenes Plädoyer für das Handwerk.

Der Unterricht an der Berufsschule beginnt für folgende Klassen am Montag, 27. April: Abschlussklassen, BGJ-Klassen, BIJ-Klassen. Ab Montag, 11.05.2020 folgen die Fachklassen der 11. Jahrgangsstufe und die Klassen BIJ/k und BIK 11. Der derzeit verkürzte Unterricht an der Schule wird durch das „Lernen zuhause“ ergänzt. Hier finden Sie die aktuellen Informationen der Fachabteilungen. 

Wann und unter welchen Voraussetzungen weitere Klassen wieder zum Unterricht an die Berufsschule kommen dürfen, wird rechtzeitig auf der Homepage verkündet. Diese Klassen haben weiterhin Online-Unterricht, über den Sie bereits vor Ostern informiert wurden. Wenden Sie sich an Ihre Klassenleitung, vor allem wenn Sie bisher keine Informationen erhalten haben.

Hier finden Sie die Email-Adressen aller Lehrkräfte

Nehmen Sie- Ausbildungsbetriebe bzw. Auszubildende- Kontakt mit der Klassleitung auf. Diese kümmern sich darum, wie in der Klasse die Unterrichtsmaterialien aller Fächer an die Schüler verteilt werden. 

Alle Prüfungen in den IHK-Ausbildungsberufen

  • AP Teil 1 - Frühjahr 2020
  • ZP Frühjahr 2020

sind abgesagt und finden NICHT statt.

Die demnächst anstehenden IHK-Abschlussprüfungen werden ebenfalls alle verschoben. Mehr unter www.dihk.de.

Die Zwischenprüfung für MFA (Termin 01.04.2020) wurde von der Bayerischen Landesärztekammer abgesagt!

Und auch die Zwischenprüfung für ZFA (Termin 22. April 2020) wird nicht durchgeführt!

Auch in diesem Schuljahr bot die Berufsschule Erding für die Flüchtlinge Schwimmunterricht an. Organsiert von Mandy Schubert (Abteilungsleiterin Sport) kamen insgesamt 36 Schülerinnen und Schüler der Klassen BIK 10a und BIK 10b in den Genuss dieses Unterrichts.

Autohaus Nagel erhält Ausbildungspreis der Stadt Erding, verdoppelt das Preisgeld und spendet es an den Förderverein der Berufsschule Erding!
Das Autohaus Nagel GmbH & Co. KG wurde in diesem Jahr von der Stadt Erding mit dem Ausbildungspreis 2019 ausgezeichnet. Im Zuge dieser Verleihung wurde ein Geldpreis in Höhe von 500,00 EUR überreicht.
Das Autohaus Nagel überlegte nicht lange, verdoppelte das Preisgeld auf 1.000,00 EUR und ließ es dem Förderverein der Staatlichen Berufsschule Erding als Spende zukommen.

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    Sandra Pillmaier MA
    (Sozialpädagogin, Erzieherin, Coach und Trainerin zert.)

    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
    Tel.: 08122 / 95435 1214

Unsere Schulsozialpädagogin ist persönlich zu erreichen:

Raum A 214
Sprechzeiten
Dienstag 8 bis 13 Uhr
Mittwoch und Donnerstag 8 bis 16.30 Uhr
und nach Vereinbarung

 

Während der Zeit des Distanzunterrichtes bitte Kontakt per Email aufnehmen oder in dringenden Angelegenheiten über die dienstliche Mobilnummer 0152 - 37612274.

Aufgabenbereiche:

  • Persönlichkeits- und Wertebildung in Klassen
  • Präventionsarbeit zu Themen wie Cybermobbing, Mobbing, Gewalt, Missbrauch und Sucht
  • Trainingsmaßnahmen zu Kommunikation und Sozialer Kompetenz
  • Seminare und Workshops zu Resilienz, Stressreduktion und Prüfungsängste
  • Gruppenbildungsmaßnahmen
  • Krisenintervention im Klassenverbund
  • Kooperation mit Institutionen, Einrichtungen, spezifischen Fachkräften und -abteilungen
  • Vernetzung mit Ausbildungsstätten und Zusammenarbeit mit Eltern

Übersicht über innerschulische und außerschulische Hilfsangebote in Notlagen (u. a. bei Depressionen/Angststörungen)

Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern können sich in der Schule vertrauensvoll an folgende Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen wenden:

- jede Lehrerin oder jeder Lehrer des persönlichen Vertrauens sowie an die Verbindungslehrkräfte
- die Jugendsozialarbeiterinnen: Frau Milbradt und Frau Lauer im Raum A002
- die Schulsozialpädagogin: Frau Pillmaier in A214
- die Beratungslehrkraft: Herr Konrad im Raum A001
- die Schulpsychologin: Frau Bauer-Jepure ebenfalls im Raum A001

Wo Sie akute Hilfe außerhalb der Schule bekommen, finden Sie in folgendem pdf.

An unserer Schule gibt es eine Vielzahl von Beratungsangeboten. Die individuelle Unterstützung und Beratung unserer Schüler ist uns ein großes Anliegen. Bei aktuellen schulischen, persönlichen oder familiären Problemen können Sie jederzeit Kontakt aufnehmen mit. Nähere Informationen zur jeweiligen Beratungsmöglichkeit erhalten Sie, wenn Sie auf die fett geschriebenen Links klicken:

- den Verbindungslehrkräfte (z.B. Aushang am Infoboard beim Zugang von der Schulstraße zur Kantine)
- den Jugendsozialarbeiterinnen Frau Milbradt und Frau Lauer im Raum A 002
- der Schulsozialpädagogin Frau Pillmaier in A 214
- der Beratungslehrkraft Herr Konrad im Raum A 001
- die Schulpsychologin Frau Bauer-Jepure ebenfalls im Raum A 001
- dem Inklusionsteam Frau März und Herr Schmidhuber im Raum D 101
Brücke Erding - Sozialpädagogische Betreuung der DKBS und BIK im Raum A 101

Außerdem bietet das bfz Erding ausbildungsbegleitende Hilfen (abH). Entsprechende Informationen stehen hier zur Verfügung.

Bei Notlagen finden Sie hier innerschulische und außerschulische Hilfsangebote.

400 Schülerinnen und Schüler nehmen am Multimedia-Vortrag „Energievision 2050“ teil
In Zeiten von Greta Thunberg, „Fridays for Future“ und Extinction Rebellion werden wir beinahe täglich mit den bedrohlichen Auswirkungen unseres Lebensstiles auf das Klima der Erde konfrontiert. Die Politik aber auch jeder einzelne von uns ist gefordert! Bis zum Jahr 2050 muss der Ausstoß von schädlichen Treibhausgasen drastisch reduziert werden. Das ist nur mit einer gemeinsamen Vision zu schaffen, so die Kernaussage des Vortrags.

Am 31. Mai besuchte eine hochrangige Delegation aus Äthiopien die Berufsschule Erding. OStD Link durfte an seiner Schule u.a. den Bildungsminister, den Büroleiter des Premierministers und den Leiter der Bildungszentren begrüßen. Begleitet von OSTD Thomas Hochleitner (Abteilungsleiter ISB) zeigte die Delegation vor allem Interesse an der gewerblichen Ausbildung und der technischen Ausstattung der Berufsschule.

Anlässlich des Europatages kam der Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Erding/Ebersberg, Dr. Andreas Lenz zu einem Vortrag in die Aula unserer Schule. Den sechs teilnehmenden Klassen aus den unterschiedlichsten Berufsbereichen erläuterte Herr Dr. Lenz zunächst seine Aufgaben als Bundestagsabgeordneter. Anschließend ging er auf die Entstehung, Institutionen und aktuellen Herausforderungen der EU ein.

20180706 DSC0442 Fotos Balken schlagenAm Freitag, den 06.07.2018, haben sich 20 angehende Zimmerer der 10. Klasse der Berufsschule Erding vorgenommen, einen Einblick in die traditionelle Handwerkskunst „Balkenschlagen“ zu nehmen. Den ausführlichen Bericht finden Sie unter folgendem Link.

Datenschutzerklärung

Auf dieser Seite stehen Ihnen die aktuellen Datenschutzhinweise als pdf zur Verfügung. 

SL1819

Vorstellung des Schulleitungsteams (von links nach rechts):

Dieter Link - Schulleiter
Silvia Kronschnabl - Mitarbeiterin der Schulleitung
Maria Bäumel - Mitarbeiterin der Schulleitung
Markus Atzmüller - Mitarbeiter der Schulleitung
Manuela Schropp - Mitarbeiterin der Schulleitung
Jens-Peter Koch - Mitarbeiter der Schulleitung
Günther Mittermaier - ständiger Vertreter des Schulleiters

Die Schwerbehindertenvertretung

berät:
  • bei Anträgen zur Anerkennung einer Schwerbehinderteneigenschaft oder Gleichstellung.
  • bei Verschlimmerungsanträgen oder bei Widerspruchsverfahren.
  • bei persönlichen oder allgemeinen Problemen an der Dienststelle.
  • bei der stufenweisen Wiedereingliederung nach längerer Erkrankung oder Unfall (BEM).
  • bei Vorladung zur medizinischen Untersuchungsstelle (MUS) und drohender Dienstunfähigkeit.
informiert:
  • zur Integrationsvereinbarung und zu den Fürsorgerichtlinien.
  • zu Änderungen im Schwerbehindertenrecht.
  • zu allen Fragen, die mit der Schwerbehinderteneigenschaft oder Gleichstellung zusammenhängen.
achtet:
  • auf die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen.

Nähere Informationen zur Schwerbehindertenvertretung können Sie dem Flyer in unserem Downloadbereich entnehmen.

Am 18. Januar 2017 fand im Rahmen des Elternsprechtages auch die Wahl der neuen Elternvertreter im Berufsschulbeirat der Staatlichen Berufsschule Erding statt. Gewählt wurden Roswitha Eggelmann und Harald Irl. Zur Kontaktaufnahme mit dem Berufsschulbeirat wenden Sie sich bitte an die Verwaltung der Berufsschule.

Der Aufbau unserer Schule als Überblick

Klicken Sie auf diesen Link um sich das Organigramm ansehen zu können.

Öffnungszeiten

KIOSK Schülereingang:
07:45 Uhr bis 08:15 Uhr
10:30 Uhr bis 11.00 Uhr
Mittag geschlossen
 
KIOSK Kantine:
07:45 Uhr bis 13.45 Uhr
 
KIOSK Gastro:
10:30 Uhr bis 11:00 Uhr

Wochenmenü:

01.02.2021 bis 05.02.2021

Montag    
     
    Veg. 4,00€
    4,70€ 
Dienstag    
      
    Veg. 4,00€
    4,70€
Mittwoch    
     
    Veg. 4,00€
    4,70€ 
Donnerstag    
     
    Veg. 4,00€
    4,70€ 
 Freitag    
    4,70€ 
     
Tageskarte    
 Currywurst mit Pommes   4,70€
 Hähnchenschnitzel mit Pommes   4,70€
 Portion Pommes   2,50€
 Frühlingsrollen 8 Stück   2,50€
 Pizza Vegetarisch oder Spezcial 190 g   3,00€
 Wedges mit Kräuterdip    3,90€
  • MärzD

    OStRin Daniela März (Dipl.-Handelslehrerin)

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    Tel.: 08122 / 95435 0

  • Schmidhuber

    StR FS Stefan Schmidhuber (Mobiler Sonderpädagogischer Dienst)

    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Tel.: 08091 / 5615 0

Unser Inklusionsteam ist persönlich zu erreichen:

Raum A 215
Sprechzeiten nach Vereinbarung

 
Aufgabenbereiche:

  • Beratung, Diagnostik und Unterstützung bei besonderem oder sonderpädagogischen Förderbedarf
  • Beratung von Schülerinnen und Schülern sowie Schulpersonal bei Fragen zum (sonderpädagogischen) Förderbedarf (vermutet oder diagnostiziert)
  • Beratung zum Thema Inklusion an der Schule und anderer Lernorte
  • Vernetzung mit inner- und außerschulischen Angeboten, Stellen und Einrichtungen
  • Diagnostik (mit dem Ziel, ein optimales Lernangebot für jeden Einzelnen zu schaffen)
  • Unterstützung von Lehrkräften und Schülern
  • Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen
  • Vermeidung von Schulortwechsel

Weitere Informationen finden Sie in unserem Flyer.

Anschrift

Dr.-Herbert-Weinberger-Schule
Staatliche Berufsschule Erding
Freisinger Str. 89
85435 Erding

Allgemeine Informationen

Sekretariat
Telefon: 08122 / 95435 0
Telefax: 08122 / 95435 1140
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Anfrage externe Fortbildungen

Bitte vorab in der Verwaltung Tel. 08122 / 954350 klären, ob die gewünschte Veranstaltung an der Berufsschule Erding möglich ist. Anschließend nutzen Sie bitte dieses Anfrageformular

Um auch eine reibungslose Verpflegung zu gewährleisten, nutzen Sie dieses Bestell-Formular unseres Kantinenpächters.

Presse

Oliver Wohl
Telefon: (08122) 95435 0
Telefax: (08122) 95435 1140
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Webmaster

Michael Schlenzger
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

„Wer sich bewegt, bewegt Europa“

Die zentrale Aktion Mobilität des europäischen LEONARDO DA VINCI wendet sich als sektorales Einzelprogramm unter dem Dach des Programms für lebenslanges Lernen (PLL; Laufzeit 2007 - 2013) an alle Träger der beruflichen Bildung: Unternehmen, berufliche Schulen, Kammern, Einrichtungen der Berufsbildung usw. Unter dem Titel „Mobilität“ richtet sich LEONARDO DA VINCI an verschiedene Personengruppen. Dazu gehören Auszubildende (berufliche Erstausbildung), Arbeitnehmer und Fachleute der beruflichen Aus- und Weiterbildung (z. B. Ausbilder und Berufsschullehrer). Ziel ist es, durch Praktika und Fortbildungen praxisnahe berufliche Erfahrungen in europäischen Unternehmen und Institutionen zu sammeln und Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern, um die Chancen am Arbeitsmarkt zu erhöhen.

Das Programm für lebenslanges Lernen wird am 01.01.2014 durch das Programm "Erasmus for All" bzw. "Erasmus+" abgelöst. Dieses dauert von 2014 bis 2020. Der Name LEONARDO DA VINCI für das sektorales Einzelprogramm bleibt bestehen. Die finanziellen Mittel werden jedoch stark erhöht. Weiter Informationen zum neuen Programm findet man unter: http://ec.europa.eu/education/erasmus-for-all/index_de.htm und http://www.na-bibb.de/wer_wir_sind/aufgaben_und_leistungen/informationen_zu_erasmus.html.

Der Bundestag hat am 17.01.2013 einen nationalen Benchmark für die Internationalisierung der Berufsbildung beschlossen. Im Jahr 2020 sollen mindestens 10 Prozent der Auszubildenden während ihrer Ausbildung Auslandserfahrungen sammeln können (Info hier). Zur Zeit sind es noch ca. 4 Prozent eines Ausbildungsjahrgangs. In Europa sollen laut einer Empfehlung des Europäischen Rates im Jahr 2020 mindestens 6 Prozent der Absolventinnen und Absolventen in der Berufsbildung einen Auslandsaufenthalt realisieren (Info hier).

Im Berufsbildungsgesetz BBiG wurde 2005 die Möglichkeit verankert, zeitlich begrenzte Abschnitte der Berufsausbildung im Ausland zu absolvieren (§ 2 Abs. 3 BBiG). Die Auslandsaufenthalte sollen im Verhältnis zur Gesamtdauer der Berufsausbildung angemessen sein und maximal ein Viertel der in der Ausbildungsordnung festgelegten Ausbildungsdauer betragen, d.h. ein bis zu neunmonatiger Auslandsaufenthalt ist möglich. Ab einer Länge von vier Wochen muss der Auslandsaufenthalt im Ausbildungsvertrag als Ausbildungsmaßnahme außerhalb der Ausbildungsstätte vereinbart werden (§ 11 Abs. 1 Nr. 3 BBiG). Für den schulischen Bereich gelten die Regelungen der Kultusministerkonferenz zur„Teilnahme von Berufsschülern/Berufsschülerinnen an Austauschmaßnahmen mit dem Ausland“ vom 8. Juni 1999. Ausführlichere Informationen dazu findet man in der Broschüre Ausbildung & Beruf des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Kapitel X. Ausbildung im Ausland.

Die Staatliche Berufsschule Erding beteiligt sich an am Programm LEONARDO DA VINCI und bietet für alle Interessierten wichtige Informationen auf den folgenden Seiten an:

EU flag-Erasmus vect POS rob_logo ISB-Logo-transp-vekt

Berufsbildung (Leonardo da Vinci)

Regierung von Oberbayern Information des ISB zu den EU-Programmen

Internationalisierungsstrategie

Der Bundestag hat am 17.01.2013 einen nationalen Benchmark für die Internationalisierung der Berufsbildung beschlossen. Im Jahr 2020 sollen mindestens 10 Prozent der Auszubildenden während ihrer Ausbildung Auslandserfahrungen sammeln können (Info hier). Zur Zeit sind es noch ca. 4 Prozent eines Ausbildungsjahrgangs. In Europa sollen laut einer Empfehlung des Europäischen Rates im Jahr 2020 mindestens 6 Prozent der Absolventinnen und Absolventen in der Berufsbildung einen Auslandsaufenthalt realisieren (genauere Informationen hier). Diese Benchmarks könnten als Richtwerte für das eigene SQV herangezogen werden.

Oberste Ziele einer schulischen Internationalisierungsstrategie sind u.a.:

  • Steigerung der Mobilität der Auszubildenden.
  • Steigerung der Mobilität der Berufsbildungsverantwortlichen (Lehrkräfte u. Ausbilder) – Personal- und Organisationsentwicklung.
  • Internationale Öffnung (Internationalisierung) der Berufsschule.

Internationalisierungsstrategie der Berufsschule Erding

Die Dr.-Herbert-Weinberger-Schule möchte, dass ihre Lernenden (Auszubildenden) und Lehrende (Lehrkräfte) am Prozess der zunehmenden Internationalisierung (bzw. Europäisierung oder Globalisierung) der dualen Berufsausbildung teilhaben können. Aus diesem Grund wurden im Rahmen des Schulentwicklungsprozesses im sogenannten Schulspezifischen Qualitätsverständnis (SQV) Zielindikatoren formuliert (Siehe:  Internationalisierungsstrategie_BS-Erding_Stand_Mai_2015_fuer_Homepage.pdf).

Ein "EU-Koordinator" (= Kontakperson der Schule) bündelt die einzelnen Initiativen der Lehrkräfte und der verschiedenen Fachbereiche und stellt die jährlichen Förderanträge. Er verwaltet die Fördergelder und organisiert die Abschlagszahlungen uber die Regierung aus der Staatsoberkasse. Unterstützt wird er von den „EU-Teams“ bzw. "Internationalisierungsteams" der verschiedenen Abteilungen und Fachbereiche (Siehe Organigramm der BS Erding).

Tipp: Zeitliche Ressourcen für das „EU-Team“ bzw. "Internationalisierungsteam" können neben den üblichen "Anrechnungsstunden" seit dem Schuljahr 2011/12 auch durch die sogenannten "Teamstunden" aus dem Schulbudget bereitgestellt werden. Siehe dazu: Stärkung der Eigenverantwortung beruflicher Schulen, Schulversuch „Profil 21 – Berufliche Schule in Eigenverantwortung“, Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultusvom 6. Juli 2011, Az.: III.3-5 S 9641-7b.52 463, Anlage Nr. 9 Eigenverantwortliche Teamstunden, Seite 235 im Amtsblatt KWMBl Nr. 17/2011.

Ergänzung des Leitbildes der Berufsschule Erding

Im Schuljahr 2016/17 wurde, entsprechend der Internationalisierungsstrategie, das Leitbild der Berufsschule Erding um die folgenden Punkte erweitert:

  • Wir stellen die Schüler in den Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit und fördern ihre berufliche Handlungskompetenz - auch im internationalen Kontext.
  • Wir fördern das Verständnis für unterschiedliche Denk- und Handlungsweisen und gewinnen interkulturelle Kompetenz.

Zur Diskussion stand auch folgender empfehlenswerter Vorschlag:

  • Wir fördern die internationale berufliche Handlungskompetenz unserer Schüler und Lehrer.
  • Wir fördern die kulturelle Vielfalt an unserer Schule.

Verleihung der Erasmus+ Mobilitätscharta für die Berufsbildung im Jahr 2015

Am 09.09.2015 wurde der Berufsschule Erding die Erasmus + Mobilitätscharta für die Berufsbildun 2015 08 Erasmus VET webbanner transparentblueg (Erasmus+ VET Mobility Charter Nr.: 2015-1-DE02-KA109-002626) durch die Nationale Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA-BIBB) verliehen.

Der Vorteil der Mobilitätscharta ist, dass die Beantragung der Mobilitätsprojekte für den Inhaber vereinfacht wird. Die Charta gilt bis zur Antragsrunde 2020 und ermöglicht dadurch der Berufsschule Erding eine längerfristige Planungssicherheit.

Weiter Informationen zur Mobilitätscharta finden man hier auf der Homepage der NA-BIBB.

 

Hier eine Auflistung möglicher Maßnahmen im Rahmen einer Internationalisierungsstrategie:

Abnahme und Ausstellung international anerkannter Zertifikate wie z.B.:

  • Integration der international gültigen EASA CAT-A-Lizenz in den Lehrplan der Fluggerätmechaniker als Ersatz für die Modulprüfungen als zertifizierter, luftfahrttechnischer Ausbildungsbetrieb nach EASA Teil 147.
  • Europäischer Computerführerschein (European Computer Driving Licence, ECDL) - siehe hier
  • Europäischer Wirtschaftsführerschein (European Business Competence* Licence, EBC*L) - siehe: www.ebcl.eu bzw. www.ebcl.de
  • europass Lebenslauf - siehe hier
  • europass Sprachenpass
  • europass Zeugniserläuterungen

Angebot von international ausgelegten Zusatzqualifikationen wie z.B.:

  • Europakaufmann/frau
  • Europaassistent/-in im Handwerk
  • Kaufmann/frau für internationale Geschäftstätigkeit
  • Kauffrau/Kaufmann International AHK über das ECBM in London (z.B. BS 4 in Nürnberg)
  • Fremdsprachen-Industriekaufmann/-frau (z.B. BS 2 Passau und BS 2 Landshut)
  • Hotelfachfrau/-mann mit der Zusatzqualifikation „Europäisches Hotelmanagement“(z.B. BSZ Immenstadt und BS Erding, siehe hier)

Erweiterung der Sprachkompetenz der Schüler wie z.B.:

  • Anbieten von Wahlkursen für europäische Sprachen
  • Anbieten bilingualen Unterrichts (Content and Language Integrated Learning - CLIL)
  • Abnahme des KMK-Fremdsprachenzertifikats - siehe hier
  • Abnahme des Cambridge Preliminary English Tests (PET) - siehe hier
  • Abnahme des Cambridge English Advanced certificate (CAE) - siehe hier

Lehrerfortbildungen und -austausch wie z.B.:

  • Schulinternen Lehrerfortbildungen (Schilf) mit den Themen: Interkulturelle Kompetenz, europass Lebenslauf, europass Sprachenpass, Nutzung des EURES-Portals, europass Zeugniserläuterungen, IHK-Abschlusszeugnisse in Englisch u. Französisch - siehe hier
  • KA1 - Mobilität in der Berufsbildung (Betriebspraktikum, Job-Shadowing , Unterrichten , Kursteilnahme) für die Lehrkräfte einer Berufsschule und Ausbilder des dualen Partners (früher: LEONARDO DA VINCI - VETPRO). Die Lehrkräfte erhalten den europass Mobilität bzw. die Fortbildungen werden ihnen u.U. als Betriebspraktikum (siehe KMS_Betriebspraktikum_vom_05.05.2015.pdf) anerkannt.
  • KA1 - Personalmobilität im Schulbereich (Fortbildungskurse) im Ausland für die Lehrkräfte der Schule (früher: COMENIUS-Lehrerfortbildungen): Antragstellung über den Pädagogischen Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz unter www.kmk-pad.org
  • KA2 - Strategische Partnerschaft in der Berufsbildung mit einer ausländischen Schule

Schülerkontakte oder -austausch bzw. Auslandspraktika wie z.B.:

  • Berufsschüler können an einer KA1 - Mobilität in der Berufsbildung (früher: LEONARDO DA VINCI - IVT) teilnehmen.
  • FOS-Schüler, die sich in einer DBFH-Maßnahme befinden, können an einer KA1 - Mobilität in der Berufsbildung (früher: LEONARDO DA VINCI - IVT) teilnehmen.
  • FOS-Schüler können an einer KA2 - Strategischen Partnerschaft im Schulbereich (früher: COMENIUS-Schulpartnerschaften) teilnehmen.
  • FOS-Schüler könnenn mit einer eigenen Landesförderung des StMUK im Rahmen der fach-praktischen Ausbildung (fpA) ins Ausland entsendet werden.
  • Schüler können auch als Einzelpersonen an Pool-Projekten (siehe Homepage der NA-BIBB mit der Pool-Projektsuche) teilnehmen!
  • Weitere Angebote finden Schüler auf der Homepage der IBS (Informations- und Beratungsstelle für Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung) in der IBS-Datenbank

Gemeinsame Unterrichtsprojekte über Internetplattformen:

Durchführung von Unterrichtseinheiten zum Thema "Interkulturelle Kompetenz":

Internationale Öffnung (Internationalisierung) der Schule

  • Bildung eines BIJ/V: Vorklasse zum Berufsintegrationsjahr in kooperativer Form (d.h. mit einem Maßnahmenträger) für berufsschulpflichtige Asylbewerber und Flüchtlinge
  • Angebot des Job-Shadowing (Hospitation) und des Unterrichtens für ausländische Lehrkräfte

Beteiligung der Einrichtung an Kooperationen/ Netzwerken auf regionaler, nationaler Ebene und/oder internationaler Ebene wie z.B.:

  • in- u. ausländische, berufliche Schulen
  • in- u. ausländische Ausbildungsbetriebe
  • in- u. ausländische Kammern z.B. www.mobilitaetscoach.de
  • Fachhochschulen und Hochschulen
  • Vermittlungsagenturen
  • Nationale Agenturen wie z.B. die NA-BIBB

Anwendung eines Qualitätsmanagements zur kontinuierlichen Verbesserung bei den Projektdurchführungen wie z.B.:

  • QMBS, Q2E, EFQM etc.
  • Checklisten für die Organisation und Durchführung von Mobilitätsprojekten

Eindeutige Definition der Aufgaben und Verantwortlichkeiten für Mobilitätsprojekte innerhalb der Einrichtung (z.B. EU-Team bzw. Internationalisierungs-Team).

Bereitstellung eigener Finanzmittel (z.B. Förderverein, Eltern und Betriebe) oder personeller Ressourcen (z.B. Anrechnungs- bzw. Teamstunden) für Mobilitätsprojekte.

Weitere Quellen und Hilfen zum Erstellen einer eigenen Internationalisierungsstrategie findet man hier in unserer Linksammlung.

Hier stellt sich in Zukunft die SMV der Berufsschule Erding vor.

 

Sie können der SMV hier eine Nachricht hinterlassen.

Derzeitige Personalratsmitglieder sind:

  • Frau Irmgard Biller, Stellvertreter (Angestellte)
  • Herr Thomas Melzl, Stellvertreter (Beamte)
  • Frau Susanne Hermann, Personalrätin - aktuell vertreten durch Herr Michael Schlenzger
  • Herr Markus Maier, Personalrat
  • Herr Florian Köhler, Personalratsvorsitzender

Der Örtliche Personalrat ist immer bestrebt den Zusammenhalt im Kollegium zu fördern. Aus diesem Grund organisiert der ÖPR nach dem Motto „denn wer feste arbeitet, darf auch Feste feiern“ in jedem Schuljahr folgende Aktivitäten:

  • Sommerfest
  • Herbstfest
  • Weihnachtsfeier
  • Skiwochenende
  • Gemeinschaftliche Tag

Aber nicht nur die Organisation von Festen zählt zu unseren Aufgaben. Regelmäßig finden Personalratssitzungen statt, auf denen Angelegenheiten besprochen werden, die das örtliche Personal betreffen. Auch konkrete Anfragen werden in diesem Kreis behandelt. Darüber hinaus findet in den sogenannten Monatsgesprächen ein Austausch mit unserem Schulleiter statt. Bei konkreten Problemstellungen versuchen wir über Anfragen und Stellungnahmen die Interessen unserer Kolleginnen und Kollegen zu artikulieren.
Einzelne Mitglieder des Personalrats nehmen auch an Sitzungen unterschiedlicher Gremien der Berufsschule teil (z.B. Schulentwicklungsteam und Jour Fixe der Schulleitung mit Mittlerer Führungsebene) und vertreten dort die Interessen der Kolleginnen und Kollegen. Um unsere Kolleginnen und Kollegen kompetent beraten zu können, nehmen wir regelmäßig an Fortbildungen für Örtliche Personalräte teil.

Außerdem sichten wir Schreiben von übergeordneten Behörden und Berufsverbänden und geben interessante Informationen an Kolleginnen und Kollegen weiter. Bei Bedarf organisieren wir Referenten, die das Kollegium vor Ort über Neuigkeiten z.B. Neues Dienstrecht informieren. Regelmäßig (mind. 2mal pro Kalenderjahr) legen wir dem Kollegium in einer Personalversammlung Rechenschaft über unsere Tätigkeiten ab.

Wir bedanken uns bei allen Kolleginnen und Kollegen, der Schulleitung und unseren Haupt- und Bezirkspersonalräten für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Linksammlung:  

Wichtige Links zu Verbänden und Gesetzen

 EU flag-Erasmus vect POS  rob_logo   ISB-Logo-transp-vekt

Berufsbildung(Leonardo da Vinci)

Regierung von Oberbayern Information des ISB zu den EU-Bildungsprogrammen

Veranstaltungen

Leonardo da Vinci - Workshop zur Antragstellung für die Leitaktion 1: Mobilität der Einzelperson (Lehrgang A021-42.2/14/R14.3-01)

Beschreibung:

Das neue EU-Bildungsprogramm Erasmus+ startet ab Januar 2014. Lehrkräfte sowie Lernende, die an der Leitaktion "Lernmobilität für Einzelpersonen" im Programm Erasmus+ für die berufliche Bildung teilnehmen, erhalten die Chance, relevante internationale Erfahrungen im Rahmen eines Mobilitätsprojekts zu erwerben. Dieser Workshop richtet sich an Lehrkräfte beruflicher Schulen, die im Rahmen der Antragsrunde 2014 einen Antrag für ein Mobilitätsprojekt stellen wollen.
Folgende Tagesordnungspunkte sind vorgesehen:

  • Erläuterungen zu den Qualitätskriterien der Schlüsselaktion 1 - Mobilität (30 min)
  • Informationen und Fragen zum Antragsformular (30 min)
  • Erstellung des Antrages bzw. Optimierung eines bereits vorhandenen Antrages am PC (6 h)

Die Erstellung des Antrags bzw. dessen Optimierung wird durch den gegenseitigen Austausch zwischen den Teilnehmern und Hilfestellungen des Referenten unterstützt. Somit eignet sich diese Veranstaltung insbesondere für Antragsteller, die das erste Mal
einen Antrag im Rahmen des Europäischen Bildungsprogramms stellen

Referenten:

  • Herr Stephan Plichta (Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) Grundsatzabteilung - Arbeitsbereich Leonardo da Vinci)
  • Herr Jens-Peter Koch (Multiplikator Leonardo da Vinci für Oberbayern)

Datum: 27.02.14, 09:00 bis 16:00 Uhr

Maximale Teilnehmerzahl: 15

Schulungsveranstaltung Leonardo da Vinci - Aufbruch in die neue EU-Förderperiode 2014-2020 (Lehrgang A021-42.2/13/R14.3-2)

Beschreibung:

Die Referenten stellten die Eckpunkte des neuen EU-Bildungsprogramms "Erasmus+ bzw. der Leitaktion 1 - Leonardo da Vinci Mobilität" vor und informierten über die Antragsstellung im Februar 2014. Im Anschluss an die Vorträge fand noch eine Fragerunde statt (Antragstellung, Durchführung eines Projektes etc. ).

Referenten:

  • Herr Stephan Plichta (Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) Grundsatzabteilung - Arbeitsbereich Leonardo da Vinci)
  • Herr Jens-Peter Koch (Multiplikator Leonardo da Vinci für Oberbayern)
  • Herr Johannes Sigl (Multiplikator Leonardo da Vinci für Niederbayern)

Zielgruppe/n:

  • Interessierte Lehrkräfte beruflicher Schulen
  • Vertreter von Betrieben, mit denen Projektschulen bereits arbeiten oder eine zukünftige Zusammenarbeit planen
  • Vertreter der HWK und der IHK

Die Fortbildung fand bereits am 17.12.2013 statt.

Maximale Teilnehmerzahl: 100

Hinweis:
Es werden seitens der Regierung von Oberbayern nur die Reisekosten für die staatlichen Lehrkräfte aus Oberbayern nach dem Bayer. Reisekostengesetz in der jeweils gültigen Fassung übernommen. Alle anderen Lehrkräfte haben diesbezüglich vor Anmeldung mit Ihrer zuständigen Regierung in Kontakt zu treten. Es sind möglichst Fahrgemeinschaften zu bilden.

Lehrkräfte, die Betriebevertreter mit zu dieser Veranstaltung bringen, sollten dies bitte Herrn Koch im Vorfeld via Email mitteilen (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Wichtige Informationen zum neuen Programm "Erasmus+" findet man hier:

Regionale Lehrerfortbildung - Europass für Oberbayern (Lehrgang A021-42.2/13/R14-08)

Die Veranstaltung wurde von der Regierung von Oberbayern in Kooperation mit dem Nationalen Europass-Center Bonn und dem ISB durchgeführt. Der Europass ist ein kostenfreier Service der Europäischen Union und unterstützt Bürgerinnen und Bürger dabei, ihre Qualifikationen und Kompetenzen europaweit transparent und vergleichbar darzustellen. Er besteht aus insgesamt fünf Dokumenten: dem Europass-Lebenslauf, dem Europass-Sprachenpass, den Europass-Zeugniserläuterungen, dem Europass-Mobilität und dem Europass- Diploma-Supplement. Die Fortbildung für Lehrkräfte stellt die fünf Europass Dokumente vor, erläutert ihre Besonderheiten und zeigt Vorteile auf, die sie Stellensuchenden bieten.

In der "Praxiswerkstatt" hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit, selber einen Europass-Lebenslauf und einen "Europass Mobilität" am PC zu erstellen und mit den Dokumenten zu experimentieren. Die Referentinnen und Referenten gaben Anregungen, wie der Europass und das Thema Mobilität in den Unterricht eingebunden werden können und stellten kostenfreies Unterrichtsmaterial zur Verfügung.

Im Anschluss wurde den Teilnehmern noch das Schulspezifisches Qualitätsverständnis (SQV) und eine Internationalisierungsstrategien am Beispiel der Dr.-Herbert-Weinberger-Schule Erding vorgestellt.

Referenten:

  • Frau Uta Behnisch und Frau Stefanie Herrmann vom Nationalen Europass-Center Bonn
  • Herr Jens-Peter Koch

Die Fortbildung fand bereits am 18.04.2013 statt.

Regionale Lehrerfortbildung "Erstellen eines europass Lebenslaufs und das EURES-Portal" (Lehrgang A021-42.2/11/R14-2)

Beschreibung:

Nach jüngsten Erhebungen der Europäischen Kommission haben bereits mehr als 10 Millionen Menschen den europass Lebenslauf bei ihrer Bewerbung um eine Arbeitsstelle genutzt. Viele verwenden die Formatvorlage in 26 Sprachen nicht nur für Bewerbungen im Ausland, sondern zunehmend auch bei der Stellensuche in ihrem Heimatland. Die Besonderheit des europass Lebenslaufs besteht darin, dass neben fachlichen, beruflichen und schulischen Kompetenzen auch technische, organisatorische, sprachliche, soziale und künstlerische Fähigkeiten dargestellt werden.Der europass Lebenslauf kann im Unterricht der Berufsschule und der Mittelschule in den Fächern Deutsch, Englisch und Informationstechnik erstellt werden.
Die Teilnehmer lernen in einer praktischen Übung die Online-Erstellung eines europass Lebenslaufs sowie die Benutzung des EURES-Portals.

Die Fortbildung fand bereits am 29.06.2011 statt.

Leonardo-Regionaltagung für Südbayern am 26.10.2010 in Erding

Die regionale, regierungsbezirksübergreifende Tagung informiert Neueinsteiger ins Programm Leonardo da Vinci ebenso wie bereits etablierte Projektträger im Hinblick auf Projektmöglichkeiten zum Antragstermin Februar 2011.

Veranstalter:

  • Regierung von Oberbayern und Regierung von Niederbayern in Kooperation mit
  • der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim BiBB in Bonn (NA-BiBB)
  • dem Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) Bayern
  • dem Pädagogischen Institut München
  • der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern
  • der Handwerkskammer für München und Oberbayern

Zielgruppe:

Ausbilder und Berufsschullehrkräfte sowie Personalverantwortliche, die gemeinsame Projekte in der europäischen Berufsbildung anstreben sowie Projektbetreuer und Fortgeschrittene im Programm Leonardo da Vinci.

Tagesprogramm und Anmeldung: Programm-Anmeldung-Erding2010.pdf

Die Veranstaltung hat bereits am 26.10.2010 stattgefunden und war mit 100 Teilnehmern ausgebucht!

Die Vorträge u.a. von Frau Mohoric sind nun auf der Homepage der NA-BIBB veröffentlicht worden unter:

Startseite > Veranstaltungen und Termine > Dokumentationen > 26.10.2010 Regionale Infoveranstaltung für die Antragsrunde 2011 in Erding bzw. www.na-bibb.de/dokumentation_1613.html

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Berufsbildung (Leonardo da Vinci)

Regierung von Oberbayern Information des ISB zu den EU-Programmen

Ablauf und Phasen einer Lernmobilität von Einzelpersonen (KA 1 - Learning Mobility of Individuals)

Im neuen Programm Erasmus+ versteht man in der Schlüsselaktion 1 (Key Action, KA 1) unter Einzelpersonen die Lernenden (ehemals IVT, z.B. Berufsschüler, Auszubildende und Ausgebildete bis zu einem Jahr nach ihrer Berufsabschlussprüfung) und die Lehrenden (ehemals VETPRO, z.B. Berufsschullehrer und Ausbilder der Betriebe).

Die genauen Bedingungen findet man im Programmleitfaden Erasmus+ (PDF mit ca. 260 Seiten). Danach gliedert sich die Leitaktion 1 (Key Action 1) in die drei folgenden Aktionsarten auf:

  1. Mobilität in der Berufsbildung (Mobility project for VET learners and staff - "LEONARDO DA VINCI"):
    Geeignet für Auszubildende, Lehrkräfte einer Berufsschule und den Ausbildern des dualen Partners, die ein Betriebspraktikum in einem ausländischen Betrieb, ein Job-Shadowing und ein Unterrichten an einer ausländischen Partnerschule oder Betrieb oder einen Kurs absolvieren wollen. Die Lehrkräfte müssen nicht von der gleichen Berufsschule sein.
    Hinweis: Kursgebühren werden nicht gefördert, aber die An- und Abreisetage!
    Minderjährige und behinderte Auszubildende können von Lehrkräften begleitet werden (Tipp: Die Begleitpersonen dann im Antragsformular unter "Lehraufenthalte für Bildungspersonal im Ausland" eintragen, da höhere Fördersätze!)
    Unterlagen dazu sind hier zu finden.

  2. Personalmobilität im Schulbereich (Mobility project for school education staff - "COMENIUS"):
    Geeignet für Lehrkräfte einer Schule (Berufsschule, FOS, BOS, ...) zum Besuch von Fortbildungskursen*) an ausländischen Partnereinrichtungen, zu einem Job-Shadowing und zum Unterrichten an einer ausländischen Partnerschule. Die Lehrkräfte müssen von der gleichen Schule sein.
    Hinweis: Kursgebühren werden in der Höhe von max. 70 € / Tag gefördert und auch die An- und Abreisetage!
    Unterlagen dazu sind hier zu finden.

  3. Mobilität in der Erwachsenenbildung (Mobility project for adult education staff - "GRUNDVIGT"):
    Nicht geeignet für allgemeinbildende und berufsbildende Schulen - auch nicht für die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen a.d. Donau!
    Unterlagen dazu sind hier zu finden.

*)Jede berufliche Schule sollte im Rahmen ihrer Internationalisierungsstrategie bzw. ihres Europäischen Entwicklungsplans (European Development Plan) und ihresSchulentwicklungsprogramms [siehe BayEUG Art 2 (4)] ihre Schulentwicklung (Organisations- und Personalentwicklung) - über alle Abteilungen und Fachbereiche hinweg - ihren jährlichen Bedarf an Fortbildungskursen (z.B. zu den Themen: Managementkompetenzen, Mitarbeiterkompetenzen, neue Lehrmethoden oder Lehrmittel, europäische Dimension, Sprachkenntnisse, Curriculum, Organisation von Lehre und Lernen) sammeln und in einem gemeinsamen Antrag beantragen. Man kann jährlich einen Antrag stellen; als Dauer kann trotzdem 24 Monate angegeben werden! Die Kurse sind u.a. in einer Kursdatenbank (SchoolEducationGateway), die in das eTwinning-Portal integriert ist, veröffentlicht.

Die folgende Übersicht dient als Hilfe zur erfolgreichen Durchführung einer Mobilität in der Berufsbildung (Leonardo da Vinci-Mobilität). Die Richtigkeit der Angaben wird nicht gewährt!

1. Schritt: Registrierung der Institution (Schule)

Ein Projektleiter der Institution (Schule) muss sich zuerst beim EU Login (ehemals ECAS) unter https://webgate.ec.europa.eu/cas/eim/external/register.cgi registrieren. Dies ist ist nicht notwendig, wenn man bereits aufgrund früherer Projekte für das ‚Mobility Tool‘ registriert ist. Diese Zugangsdaten kann man direkt für den nächsten Schritt verwenden.

Sobald Sie im EU Login registriert sind, können Sie Ihre Einrichtung im "Participant Portal" der Europäischen Kommission mithilfe des Tools "Unique Registration Facility (URF)" unter http://ec.europa.eu/education/participants/portal/desktop/en/home.html registrieren. Die Einrichtung erhält eine ID-Nummer (sog. Project-Identification-Number, PIC), die zur Antragstellung berechtigt.

Zur Registrierung stehen folgende Anleitungen zur Verfügung:

Die folgenden 3 Unterlagen müssen noch in das Participant Portal zur Registrierung einer Schule hochgeladen werden:

  • Formblatt Rechtsträger öffentliche Einrichtung
  • "Kopie von Entschliessung, Gesetz, Erlass oder Beschluss über die Schaffung der Einrichtung" - die bayerischen Regierungen sind dementsprechend vom ISB informiert worden!
  • Formblatt Finanzangaben
    Mit KMS Nr. I.5 - 5 H 1033 - 1b.52279 vom 07.07.2014 (siehe www.km.bayern.de/erasmusplus) wurde für Bayern festgelegt, dass die Fördergelder von der Nationalen Agentur (NA-BIBB und PAD) zuerst auf ein Konto bei der jeweiligen Regierung bzw. ab Antragsjahr 2018 bei dem Landesamt für Schule (LfS) (Staatsoberkasse) überwiesen werden müssen. Von dort wird das Geld auf ein eigenes Konto der Institution - sprich Schule - überwiesen. Wichtig sind hier die Dokumente "Bestätigungsschreiben zum Formblatt Finanzangaben" und das "Vorausgefüllte Formblatt ..." für die URF-Registrierung.

Wie man die Finanzen mit der NA-BIBB abrechnet (Finanzhilfevereinbarung, Teilnehmerverträge und Abschlussbericht) entnimmt man dagegen aus dem:

 Vorab sollte man auch die folgenden Unterlagen der NA-BIBB sich noch herunterladen:

2. Schritt: Kontaktaufnahme mit Partnereinrichtung(en)

Mögliche Partner finden Sie über:

 Achtung: Es werden keine vorbereitende Besuche im Programm Erasmus+ genehmigt. Verhandlungen müssen hier z.B. mit Skype oder per E-Mail durchgeführt werden.

3. Schritt: Mandate, Absichtserklärungen (LOI) oder ECVET-Partnervereinbarungen (MoU)

Die Registrierung der beteiligten Partner im "Participant Portal" und die PIC-Nummern im Mobilitätsantrag ersetzen im Programm Erasmus+ die Aufgabe der LOIs! Ein LOI bzw. ein "Mandat" ist im Normalfall nicht notwendig! Laut der Aussage der NA-BIBB wird das sogenannte "Mandat" (engl. mandate) (ähnlich dem LOI) erst beim Mobilitätsantrag eines Nationalen Konsortiums (d.h. Zusammenschluss von mindestens 3 deutschen Schulen) im Rahmen der Leitaktion 1 und bei strategischen Partnerschaften (KA 2) notwendig. Nur aus diesem Grund steht diese Option auch im Antragsformular.

Trotzdem kann man sich zusätzlich freiwillig vertraglich absichern. Bei z.B. beidseitigen Mobilitäten wurden früher die vertraglichen Bindungen zwischen den Partnern durch zwei z.B. englischsprachige Letter of Intent (LOI, dt. Absichtserklärung) zwischen den beiden Partnerschulen, einen LOI zwischen dem ausländischen Betrieb (hier: Air Dolomiti) und der eigenen Berufsschule und jeweils einen LOI zwischen den deutschen Ausbildungsbetrieben und der ausländischen Partnerschule (hier: Arturo Malignani) hergestellt. Bei den Schulen unterschrieb der Schulleiter (engl. principal) und bei den Betrieben eine zeichnungsberechtigte Kontaktperson (engl. contact person). Oft verlangte die ausländische Nationale Agentur zusätzlich einen Kontrakt zwischen der ausländischen Partnerschule als entsendende Einrichtung bzw. Entsendeorganisation (engl. sending organisation) und der eigenen Berufsschule als aufnehmende Einrichtung bzw. Gastorganisation (engl. host organisation) mit den Qualitätsvereinbarung der EU für Leonardo da Vinci-Mobilitäten. Man sollte bereits grob die Zeiten und die Anzahl der Schüler der einzelnen Entsendegruppe (engl. flows) festlegen. Die entsendende Einrichtung benannte einen Mentor, die aufnehmende Einrichtung einen Tutor und jeweils umgekehrt.

Folgende Dokumente stehen als Beispiel zum Download und zur freien Verwendung zur Verfügung :

Eine weitere Möglichkeit zur Sicherung der Qualität und Transparenz von Auslandsaufenthalten ist die ECVET-Partnerschaftsvereinbarung (Memorandum of Understanding, MoU) und die Lernvereinbarung (LA). Die angestrebten Lernergebnisse und Kompetenzen (Learning outcomes) werden vorab beschrieben und festgelegt. Im europass Mobilität werden sie anschließend dokumentiert und bescheinigt. Beispiele stehen auf dem ECVET-Portal in englischer und deutscher Sprache zur Verfügung. 

4. Schritt: Antragsstellung (für KA 1)

Die zur Antragstellung notwendigen Antragsformular (e-Form im PDF-Format) findet man auf der Homepage der NA-BIBB.

Das Antragsformular sollte nur mit der jeweils aktuellsten Version des  Adobe Readers bearbeitet werden..

Eine rechtmäßig bevollmächtigte Person (z.B. der Schulleiter) muss die Ehrenwörtliche Erklärung (engl. Declaration of Honour) unterschreiben und stempeln. Diese muss eingescannt werden und im PDF-Format im Kapitel "Annexes" bzw. "Anhänge" an das Formular angehängt werden. Zusätzlich muss man die verbindliche nationale Anlage "KA1 Mobilität in der Berufsbildung" (EXCEL-Datei) ausfüllen und anhängen.

Eine Übersendung des Antrags in Papierform mit Unterschrift ist nicht mehr notwendig!

Der nächste Antragstermin ist am 05. Februar 2020, 12:00:00 Uhr mittags (Brüsseler Zeit). Diese Projekte können dann zwischen dem 01.06. und 31.12.2020 beginnen und dauern 12 bzw. 24 Monate.

Laut der NA-BIBB reicht es aus, wenn die antragstellende Einrichtung und eine aufnehmende Einrichtung registriert sind. Dies gilt auch, wenn die antragstellende Einrichtung die Teilnehmer in mehrere Länder verschickt (d.h. es müssen nicht alle PICs angegeben werden).

Hinweis: Werden zwei Projekte von den Gutachtern der NA-BIBB hinsichtlich Qualität gleich bewertet, so kommt als weiteres Qualitätskriterium die Anzahl der Nummern der Projektpartner im Ausland hinzu. (Sprich der, der alle PICs der Partner hat ist besser als der, der nur einen PIC hat)

In das Antragsformular beschreibt man alle Teilprojekte der Institution. Man listet also alle Projekte der Lernenden (ehemals IVT) entsprechend der Berufsgruppen und die  beabsichtigten Projekte der Lehrenden (ehemals VETPRO) in einem Antrag auf! Als Projekttitel gibt man einen "übergeordneten" Titel (Gesamttitel) wie z.B. "The school goes international" an.

Achtung: Derzeit gilt, wenn bei mehreren angegebenen Teilprojekten auch nur ein Projekt davon abgelehnt wird, wird der ganze Antrag abgelehnt!!!

Laut Aussage der NA-BIBB (Helpdesk) gilt derzeit Folgendes:

  • Beschreibung der Zielgruppen
  • Beschreibung der Punkte, die für alle zutreffen
  • Beschreibung des Projektmanagements, auf Abweichungen eingehen bezüglich unterschiedlicher Berufsgruppen
  • Detaillierte Beschreibung einer Berufsgruppe - jedoch auf das Wesentliche konzentrieren; die anderen Berufsgruppen überblicksmäßig darstellen, hierbei jedoch schon auf curriculare und fachliche Inhalte eingehen; hier aber auch wieder versuchen, die Gemeinsamkeiten herauszustellen

Wichtig ist noch:

  • Berufsbildende Aspekt ist herauszustellen
  • Beachtung der europäischen Dimension

5. Schritt: Abrufen der Fördergelder aus der Staatsoberkasse der jeweiligen Regierung

In allen Bundesländern - außern in Bayern - müssen die Projektleiter die "Finanzierungslücke" überbrücken. Diese entsteht dadurch, dass die NA-BIBB erst nach dem Ablauf der Mobilität und dem Einreichen des Abschlussberichts durch den Projektleiter die restlichen 20% der Fördermittel überweist. Die Kosten für die Vorbereitung, die Organisation und den Aufenthalt (Unterkunftskosten, Versicherungskosten etc.) müssen jedoch sofort zu 100% bezahlt werden. Die Teilnehmer erhalten normalerweise die restlichen 20% erst, wenn sie ihren Teilnehmerbericht online übermittelt haben. Siehe auch Projektvertrag (Finanzierungsvereinbarung) und Teilnehmer/-innenverträgen - ARTIKEL 4 - Zahlungsmodalitäten!

Tipp: Diese "Finanzierungslücke" lässt sich mithilfe des Fördervereins der Schule oder durch die Auszahlung der Fördermittel von bereits bewilligten Nachfolgeprojekten überbrücken.

Hinweise für staatliche, bayerische Schulen:

Seit Beginn des neuen Programm "Erasmus+" (2014-2020) können die bayerischen Schulen laut KMS Nr. I.5 - 5 H 1033 - 1b.52279 vom 07.07.2014 (siehe www.km.bayern.de/erasmusplus) über die jeweilige Regierung von der Staatsoberkasse (zur Verwaltungsvereinfachung!) gleich die gesamte Fördersumme (100%) abrufen. Dazu muss man einen formlosen Antrag mit Begründung bei der Regierung mit einreichen! Wird dieser Antrag genehmigt, entsteht also keine "Finanzierungslücke" mehr. Zu beachten sind dabei die "Formblätter zur Haushaltsabwicklung".

  • Alle online gestellten Anträge sind zeitgleich als PDF an das ISB (Hr. Plichta bzw. Fr. Edwards/Hr. Kolb) zu senden.
  • Die nach der Förderbewilligung übersandte Finanzierungsvereinbarung wird in zweifacher Ausfertigung (mit Unterschrift des Schulleiters) an das Landesamt für Schule (LfS) zusammen mit dem Formblatt "Projektanzeige" und möglichst auch gleich mit dem Formblatt "Abschlagszahlung" (und dem formlosen Antrag) versendet. Sobald die jeweiligen NA (NA-BIBB bzw. PAD) das von ihr unterschriebene Exemplar zurückgesendet hat, die Unterschriftenseite bitte einscannen und als PDF per E-Mail an das Landesamt für Schule (LfS) senden.
  • Ferner muss der Projektleiter bei der Auszahlung der Fördergelder an die Teilnehmer die steuerrechtlichen Vorgaben des Bundesfinanzministeriums beachen (Siehe "Schreiben des Bundesfinanzministeriums: Steuerliche Behandlung von Reisekosten und Reisevergütung"). Es darf kein geldwerter Vorteil für den Teilnehmer entstehen. Die an den Teilnehmer ausgezahlten Tagespauschalen müssen unter den Tagespauschalen liegen, die jährlich neu vom Bundesfinanzministerium veröffentlicht werden.
  • Die Differenz zwischen den ausgezahlten Fördergeldern und den steuerlichen Tagespauschalen kann der Teilnehmer in seiner Steuererklärung unter Umständen bei den "Werbungskosten" und dort bei den "Beruflichen Auswärtstätigkeiten" angeben. Genauere Auskunft gibt der jeweilige Steuerberater!

6. Schritt: Beantragung von Komplementärgeldern

Die Komplementärgelder können über einen formlosen Antrag über die zuständige Regierung beim Kultusministerium beantragt werden, wenn die anfallenden Reisekosten nicht bereits zu mindestens 75% durch die EU (Summe aus Reisekosten + Aufenthaltskosten + Organisatorische Unterstützung) gefördert werden. Sie unterliegen den Bestimmungen des Bayerischen Rechnungshofes; daher müssen alle Quittungen und Rechnungen aufgehoben und eingereicht werden. Die Anträge können nur für zukünftige Schülermobilitäten berücksichtigt werden!

Weiteres siehe KMS VII.1-5 L 0122.97.1/1/3 (KMS_Komplementaergelder.pdf) vom 18.11.2008 und auf der Homepage des KM.

7. Schritt: Informationsverfahren (Betriebe, Auszubildende und Eltern)

Ziel des Informationsverfahrens ist es, durch Information und Werbung eine ausreichende Anzahl von Bewerbern und unterstützende Betriebe für die Mobilität zu bekommen. Hier eine Zusammenstellung von Informationsmöglichkeiten:

Hinweis: Das Programm-Logo für die Anschreiben, die Flyer und die eigene Homepage findet man auf der Homepage der EU-Kommission.

8. Schritt: Bewerbungs- und Auswahlverfahren

Generelle Überlegungen:

  • Ein Auswahlverfahren ist erst notwendig, wenn mehr Bewerber als Plätze vorhanden sind.
  • Wählt man eher "gute" Schüler aus, um sie zu belohnen?
  • Wählt man auch "schlechte" Schüler aus, um sie zu fördern?
  • Auswahl und Absprache mit den dualen Partnern, d.h. mit den Ausbildungsleitern der einzelnen Betriebe

Mögliche Kriterien im Auswahlverfahren:

9. Schritt: Eingabe der Teilnehmerdaten in die Datenbank Mobility Tool

Die Datenbank Mobility Tool dient zum Anlegen der Entsendegruppen, Eingabe der Abschlussberichte der Teilnehmer und Eingabe des Abschlussberichts des Projektleiters. Man erhält eine Bestätigung per E-Mail der NA-BIBB bzw. der EU, dass die Projektdaten in die Datenbank übertragen wurden. Vor der Nutzung der Datenbank muss man sich beim Authentifizierungsdienst der Europäischen Kommission EU Login (ehemals ECAS) unter https://webgate.ec.europa.eu/cas/eim/external/register.cgi registrieren lassen (siehe auch 1. Schritt: Registrierung).

Die Teilnehmer geben zwecks Bearbeitung der Teilnehmer/ -innenverträge und der Abschlussberichte ihre Daten an den Projektleiter. Beispiel für ein Formular: Daten der Teilnehmer.pdf und Daten der Teilnehmer.doc.

Bevor man die Daten aller Begünstigten/Teilnehmer und Entsendegruppen/Mobilitäten in das neue Mobility Tool eingeben kann, muss die NA-BIBB erst die Projektdaten einspielen. Erst danach erhält man eine E-Mail, um den Zugang zum Mobility Tool zu aktivieren.

Eine Anleitung zum Mobility Tool findet man auf der Homepage der NA-BIBB unter Erasmus+ Berufsbildung >Durchführung > 5. Projekt bearbeiten im Mobility Tool+. Auf der Startseite im Mobility Tools findet man das englischsprachige Dokument "Mobility Tool - Guide for Beneficiaries". Erklärvideos zu diesem Dokument gibt es auf der Homepage der EU Education and Training mit den Titeln: Adding a mobility, Importing and exporting mobilities, Using CSV, Error logs und Submitting a report. Der DAAD hat diese Videos auch in Youtube eingestellt. Die einzelnen Links dazu gibt es hier.

Um einen bzw. den ersten Teilnehmer anzulegen, muss man im Menüpunkt "Mobilitäten" auf den Button "+ Anlegen" klicken. Weitere Teilnehmer können mit diesem Button angelegt werden. Falls sich aber viele Teilnehmerdaten (z.B. aufnehmnende Einrichtung, Entsendezeitraum etc.) ähnlich sind, kann man auch mithilfe eines Klicks auf die Schaltfläche "Kopieren" (Icon rechts außen vom Teilnehmer) gleich den nächsten Teilnehmer mit diesen Daten anlegen.

Die Daten für eine größere Anzahl von Teilnehmer können auch aus einer Liste importiert werden, anstatt die Daten für jeden Teilnehmer einzeln einzugeben. Dazu muss man den  Menüpunkt "Mobilitäten Import - Export“ aufrufen. Dort wird auch das "Mobility Tool+ Datenwörterbuch" angeboten. Man hat die Wahl zwischen einer CSV-Datei (kompliziert) und einer Excel-Datei (einfacher). Man kann z.B. eine noch leere XLS-Datei als Vorlage herunterladen. Alternativ dazu kann man auch vorher im Menüpunkt "Mobilitäten" mit dem Button "+ Anlegen" einen neuen Teilnehmer anlegen, so dass in der XLS-Datei schon eine Zeile ausgefüllt ist. Diese Zeile muss man dann kopieren und mit den restlichen Teilnehmerdaten ergänzen. Wichtig ist hier z.B. dass die Spalten "Geburtsdatum", "Datum Beginn" und "Datum Ende" als "Text" (Taste Strg + 1) formatiert sind und das Datum im Format "DD-MM-YYYY" eingegeben wird. Vor dem Hochladen muss man auch in der Spalte O (Mobilitäts-ID) sinnvolle und fortlaufende Nummern für die Teilnehmer vergeben. Nun kann man die Teilnehmerdaten über die ergänzte XLS-Datei in das Mobility Tool importieren. (Stand September 2017)

10. Schritt: Ausdruck der Teilnehmer/- innenverträge, Lernvereinbarungen und evtl. Zusatzvereinbarungen

Die Datenbank Europass Mobilität (https://de.europass-db.com/) dient zur Erstellung der Europässe Mobilität und gleichzeitiges Ausfüllen der Teilnehmer/-innenverträge (TNV) und Lernvereinbarungen (LV). Vor dem Ausfüllen muss man sich auch hier erst unter https://de.europass-db.com/de/europass-mobilitaet-registrierung.asp registrieren lassen.

Die Europässe Mobilität können frühestens zehn Wochen vor Aufenthaltsbeginn beantragt werden. Dazu muss man die Schaltfläche "Ich möchte den Europass Mobilität beantragen" anklicken. Für Mobilitäten im Programm Erasmus+ wählt man das "Verfahren Typ A" aus. Man erhält nach kurzer Zeit eine E-Mail der Agentur, wenn die Europässe Mobilität freigeschaltet sind. Erst dann kann man die Teilnehmerdaten hochladen und bearbeiten.

Für das gleichzeitige Ausfüllen der Europässe Mobilität, der Teilnehmer/-innenverträge (TNV) und der Lernvereinbarungen (LV)  nutzt man die Exportfunktion von der Datenbank Mobility Tool. Generieren Sie dazu eine Tabelle der Mobilitätserfahrungen aus dem Mobility Tool als Vorlage unter dem Menüpunkt "Mobilitäten Import - Export“. Speichern Sie diese Datei Ihrem Rechner im xls-Format (Excel 97-2003 Arbeitsmappe) ab. Klicken Sie im eingangs gestellten Europass Mobilitäts-Antrag auf die Schaltfläche: „Teilnehmerdaten aus Excel-Datei importieren“. Laden Sie die Excel-Datei hoch, indem Sie auf „Durchsuchen“ klicken und die gespeicherte Tabelle auf dem eigenen PC suchen und auswählen.  Dann „Datei hochladen und importieren“ anklicken.

Die Daten der Entsendeorganisation, der Gastorganisation und des Teilnehmers werden dann aus dem Europass Mobilität automatisch in die anderen Dokumente übertragen.

Die Teilnehmer/ -innenverträge, Lernvereinbarungen und Zusatzvereinbarungen müssen insgesamt jeweils mindestens 3x ausgedruckt und unterschrieben werden (1x für den Abschlussbericht an die NA-BIBB, 1x für den Teilnehmer, 1x für die Gastorganisation).

Tipp: Man kann die eigene Unterschrift zusamen mit dem Schulstempel als JPEG einscannen und dann in die Europass Datenbank mithilfe der Schaltfläche "Unterschrift und/oder Stempel hinterlegen" hochladen. Das Bild sollte maximal 7cm breit und 2 cm hoch  (bzw. 827 Pixel x 236 Pixel bei 300 px/inch) sein. Der aufnehmenden Einrichtung kann man aus der Datenbank heraus dann ein Passwort ("Passwort zusenden an Gastorganisation" bei Feld (22) ) zusenden lassen, um ebenfalls die Europässe Mobilität auszufüllen und elektronisch zu unterschreiben. Diese beiden Unterschriften bzw. Stempel erscheinen dann in den fertigen Europässen in den Feldern (12) und (18). Die Felder (36a) und (37a) müssen dann am Ausgabetag an den Teilnehmer noch von der Bezugsperson/MentorIn der Entsendeorganisation (Gastorganisation ist auch möglich!) mit Ausgabedatum und Unterschrift versehen werden. Der Teilnehmer muss als "InhaberIn" noch in den Feldern (7) und (38a) unterschreiben.

Hier ein Beispiel einer Zusatzvereinbarung: Zusatzvereinbarung.pdf und Zusatzvereinbarung.doc
Achtung: Der Inhalt dieser Zusatzvereinbarung ist juristisch noch nicht geklärt! (Problem der vorzeitigen Rückreise bei Heimweh, Todesfall in der Familie, Krankheit)

11. Schritt: Vorbereitung

Die Mobilität soll sprachlich, pädagogisch, kulturell und fachlich vorbereitet werden.

Tipp: Bei einer internen Vorbereitung sollte man eine Teilnehmerliste mit den Unterschriften der Teilnehmer anfertigen, in der die Punkte der Vorbereitung (z.B. Sprachkurs, Literatur, Stadtführung etc.) aufgeführt werden. Bei einer stichprobenartigen Belegprüfung durch die NA-BIBB muss man diese Liste vorlegen können (siehe Projektvertrag bzw. Finanzierungsvereinbarung - ARTIKEL 4 - Zahlungsmodalitäten)!

Beispiele für die interkulturelle Vorbereitung:

  • Durchführung eines vom Institut für Interkulturelle Kommunikation (www.inkup.uni-passau.de) an der Universität Passau e. V. angebotenen interaktiven Parcours zum Erwerb interkultureller Kompetenz "Anleitung zum Fremdgehen" im Rahmen einer eintägigen Veranstaltung.
  • Literatur für eigene, interkulturelle Seminare wie z.B.:
    • Interkulturelles Training, Kumbruck/Derboven, 2. Auflage 2009, Springer-Verlag, ISBN 978-3-540-88379-1, 49,95 €
    • Interkulturelle Kommunikation, Losche/Püttker, 5. Auflage 2009, ZIEL-Verlag, ISBN 978-3-940562-28-9, 19,80 €
    • Interkulturelle Kompetenzen, Erll/Gymnich, 5. Auflage 2011, Klett-Verlag, ISBN 978-3-12-940005-0, 14,95 €
    • Anleitung zum Fremdgehen, Hans-Christian König, 2. Auflage 2008, p.p.ink, ISBN 978-3-940222-01-5, 12,95 €
    • Einmal Ausland und zurück, Verena Seifert, 1. Auflage 2008, p.p.ink, ISBN 978-3-940222-02-2, 14,95 €
    • Professional Business English Trainers: Intercultural Competence in Business English: Buch mit Dokumenten-CD (Englisch), 1. November 2012, Cornelsen Verlag, ISBN 978-3065200790, 29,95 €
    • Intercultural Resource Pack - Intercultural communication resources for language teachers, Derek UtleyCambridge University Press, 2004, ISBN 978-0-521-53340-9, teilweiser Download hier
    • Wie man Deutscher wird in 50 einfachen Schritten / How to be German in 50 easy steps: Zweisprachiges Wendebuch Deutsch/Englisch, 2013, Verlag C.H.Beck, Adam Fletcher, ISBN 978-3406664328, 8,95 €
    • Make me German! Zweisprachiges Wendebuch Deutsch/ Englisch: Wie ich einmal loszog, ein perfekter Deutscher zu werden, 2015, Verlag C.H.Beck, Adam Fletcher, ISBN 978-3548375595, 9,99 €
    • Wie wir Deutschen ticken: Wer wir sind. Wie wir denken. Was wir fühlen. , Christoph Drösser, Verlag Edel Germany, 10. August 2015, ISBN 978-3841903464, 19,95 €
    • Die Deutschen - Wir Deutsche, Sylvia Schroll-Machl, Vandenhoeck & Ruprecht, 5. Auflage, 2016, ISBN 978-3-525-46164-8, 30,00 €
    • Beruflich in Babylon - Das interkulturelle Einmaleins weltweit, Sylvia Schroll-Machl, Vandenhoeck & Ruprecht, 2016, ISBN 978-3-525-49159-1, 30,00 €
    • Beruflich in ... , Bände der Reihe "Handlungskompetent im Ausland" vom Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, diverse Autoren
    • Artikel in der Zeitschrift "Business Spotlight" in der Rubrik "Intercultural Compentence"
    • Empfehlung  "Interkulturelle Bildung und Erziehung in der Schule", Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 25.10.1996
  • Fortbildungsreihe "Xpert culture communication skills" des Deutschen Volkshochschulverbandes (www.xpert-ccs.de)
    • Interkulturelle kompetenz - Handbuch für die Erwachsenenbildung, J. Roth u. C. Köck, Juli 2011, EduMedia GmbH, ISBN 978-3-86718-200-3, 19,95 €
    • euzBQ: Modul Interkulturelle Kompetenz - Xpert Basiszertifikat, Interkulturelle Kompetenz Kulturen verstehen - Sek 1, Arbeitsheft, Herdt-Verlag, ISBN: 978-3-941132-23-8 , 17,30 €
    • euzBQ: Modul Interkulturelle Kompetenz - Xpert Basiszertifikat, Interkulturelle Kompetenz Kulturen verstehen - Sek 1, Lehrerband, Herdt-Verlag, ISBN: 978-3-941132-37-5 , 17,30 €
  • Kostenlose, webbasierte Angebote zum Erwerb interkultureller Kompetenz z.B. "iKulT - Interkulturelle Trainingsmodule für KMU in Europa zur Förderung von Mobilität und Wissenstransfer" unter www.ikult.eu. Weitere Angebote siehe Linksammlung.

Beispiele für die landeskundliche Vorbereitung:

  • Internetrecherche über die ausländische Praktikumsfirma, die Partnerschule und die ausländische Region.
  • Internetrecherche über die Lebens- und Arbeitsbedingungen im Zielland (z.B. EURES-Portal) und des dortigen Bildungssystems (z.B. EURYPEDIA-Portal)
  • Stadtführung
  • Sammlung von Info-Broschüren und Stadtplänen der ausländischen Tourismus- und Fremdenverkehrsbüros
  • Reiseführer

Beispiele für die sprachliche Vorbereitung:

  • Online-Linguistic-Support (OLS):
    Die EU-Kommission ermöglicht seit der Antragsrunde 2017 Projekten mit einer Aufenthaltsdauer im Ausland von mindestens 19 Tagen den Zugang zum Online-Sprachentool der EU. Das Sprachentool ist verpflichtend. Die Teilnehmer müssen vor und nach ihrem Auslandsaufenthalt einen Sprachtest absolvieren, damit ihre Fortschritte beim Spracherwerb in der Arbeitssprache erfasst werden können.
  • Fremdsprachenunterricht: Dafür sollte man einen Vertrag mit einem Sprachenlehrer verfassen. Beispiel: Vertrag mit Sprachenlehrer.pdf (101 KB) und Vertrag mit Sprachenlehrer.doc (1,1 MB)
    Hinweis: Nebenberufliche Einkünfte sind bis zu einer Höhe von jährlich 2.100 Euro steuerfrei, wenn eine (nebenberufliche) Tätigkeit für eine gemeinnützige Organisation oder eine juristische Person des öffentlichen Rechts vorliegt. (Siehe "Übungsleiterpauschale"; § 3 Nr. 26 EStG). Nach § 14 I S.3 SGB IV sind die Einkünfte auch nicht sozialversicherungspflichtig.
    Der Unterricht kann auch im Zielland stattfinden (z.B. eine Woche Sprachkurs kombiniert mit zwei Wochen Betriebspraktikum)
  • Bilderwörterbuch (z.B. Visuelles Wörterbuch Englisch-Deutsch, ISBN 978-3-8310-9034-1, 9,95 €)
  • Multimediale Sprachkurse bzw. Online-Sprachkurse

Beispiele für die fachliche Vorbereitung:

  • Besprechung der Lernvereinbarung (LV) mit den Teilnehmern
  • Bilderwörterbücher (Fachvokabular)

Beispiele für die pädagogische Vorbereitung:

  • Organisation der gemeinsame Freizeitgestaltung der Teilnehmer
  • Verhalten bei Krankheit und Konflikten in der Entsendegruppe und im Praktikumsbetrieb
  • Besprechung der Zusatzvereinbarung: Zusatzvereinbarung.pdf und Zusatzvereinbarung.doc mit den Teilnehmern

Beispiele für die organisatorische Vorbereitung:

  • Die Schüler erhalten vor der Abfahrt eine Checkliste. Siehe Beispiel: Checkliste.pdf und Checkliste.doc
  • Die Schüler erhalten vor der Abfahrt eine Liste mit allen Kontaktdaten und eine Telefon- und Handyliste
  • Die Schüler erhalten vor der Abfahrt eine Kopie der Gruppenversicherung (Kranken-, Haft-, Unfallversicherung, ... )
  • Klärung der Anreise, Unterkunft, Verpflegung, Mobilität vor Ort, Möglichkeiten zum Waschen der Wäsche, Reisepapiere (Visa) etc.

Tipp: Für alle teilnehmenden in- und ausländischen Schüler kann auf der eTwinning-Webseite eine geschlossene Kommunikationsplattform "TwinSpace" mit Blog, Chat, Briefkasten, Bildergalerien und Dateiordner eingerichtet werden. So können bereits vorher erste Kontakte geknüpft werden.

12. Schritt: Versicherung der Teilnehmer

Die Teilnehmer sollten vor der Ausreise über eine Gruppenversicherung (Kranken-, Haftpflicht- und Unfallversicherung am Arbeitsplatz) und ggf. eine Reiserücktrittsversicherung versichert werden. Wichtige Hinweise zu den Versicherungen findet man im Dokument "Zusatzinformation Versicherung für Teilnehmende in Mobilitätsprojekten" auf der Homepage der NA-BIBB.

Für die Projektleiter ist es ratsam, alle Teilnehmer ausreichend zu versichern, auch wenn die Gefahr besteht, dass die Teilnehmer teilweise überversichert sind. Im Schadensfall wird vor Gericht stehts der "Einzelfall" verhandelt!

Der Projektleiter sollte auch bei dem Träger der Unfallversicherung für die Berufsschule - da der organisatorische Verantwortungsbereich bei der Berufsschule liegt - den "Wechsel des Ausbildungsortes" anzeigen. Gleiches gilt für den Ausbildungsbetrieb, der die jeweilige Berufsgenossenschaft informieren sollte.

Der Projektleiter muss auch überprüfen, ob die sogenannten "Tätigkeits- und Bearbeitungsschäden" durch die Versicherung abgedeckt sind. Es ist nicht immer sicher, ob der ausländische Betrieb eine betriebliche Haftpflichtversicherung für den Teilnehmer abgeschlossen hat.

Versicherungspakete werden angeboten z.B. von:

13. Schritt: Beantragung der A1-Bescheinigung bei Dienstreisen ins Ausland

Die Regelungen des europäischen Gemeinschaftsrechts sehen vor, dass unsere Auszubildenden (beim Betriebspraktikum) aber auch verbeamtete und angestellte Lehrkräfte (beim Betriebspraktikum, bei Lehrerfortbildungen, bei Unterrichtstätigkeiten und bei Hospitationen) im EU-Ausland, den EWR-Staaten Island, Liechtenstein, Norwegen sowie der Schweiz mit der sog. A1-Bescheinigung nachweisen müssen, dass sie weiterhin den Rechtsvorschriften über soziale Sicherheit unterliegen.

Bitte beachten Sie hierzu die KMSen vom 11.10.2019 und vom 11.02.2020, welche per OWA an alle staatlichen Schulen in Bayern verschickt wurden und als Anlage eine Anleitung zum Ausfüllen des A1-Fragebogens für Lehrkräfte enthält.

14. Schritt: Durchführung der Entsendegruppen (engl. flows)

Ab 01.01.2014 gilt für Leonardo-Mobilitäts-Auslandsaufenthalte für der Lernenden eine Mindestaufenthaltsdauer von 14 Tage  bis maximal 12 Monate (laut BBIG in der Ausbildung nur max. 9 Monate möglich!) vor Ort. Laut NA-BIBB müssen es mindestens 10 Arbeitstage sein. Z.B. ist folgendes Modell möglich: Anreise am Sonntag, dann 5 Arbeitstage (Montag-Freitag), Samstag und Sonntag frei, wieder 5 Arbeitstage (Montag-Freitag), Abreise am Samstag. Im Mobility-Tool müssen allerdings bei diesem Modell ausnahmsweise 14 Aufenthaltstage und 0 Reisetage angegeben werden!

Die Aufenthaltsdauer von Lehrenden beträgt mindestens 2 volle (!) Tage vor Ort (mit Reisetagen also 4 Tage) bis maximal 2 Monate. Für die Berechnung der Aufenthaltsstückkosten (Individual support) werden die An- und Abreisetage berücksichtigt. (Wer beim ersten "Hochladen" dies nicht berücksichtigt hat, kann den Antrag nochmals "hochladen". Es zählt immer der letzte hochgeladene Antrag!)

Die Mobilitäten können einseitig (z.B. Entsendung einer Gruppe Auszubildender zu einer Sprachenschule nach England) oder beidseitig (z.B. Vermittlung und Betreuung von mehrwöchigen Betriebspraktika im Ausland durch eine ausländische Partnerschule) stattfinden. Es sind keine "Schüleraustäusche", sondern berufliche Fortbildungen bzw. Praktika!

Obwohl hier das Stipendium als Pauschale bezahlt wird, möchte die NA-BIBB einen Nachweis der durchgeführten Mobilität sehen. Verpflichtend ist ein formloses Schreiben mit einer Namensliste der Teilnehmer und der Unterschrift der aufnehmenden Einrichtung. Bayerische Projektleiter sollten trotzdem für ihre Abrechnung mit der Staatsoberkasse alle Boarding-Pässe, Rechnungen für die Flug- und Zugtickets, Tankquittungen, Hotelrechnungen etc. aufheben.  

Achtung: Die ausgefüllten und unterschriebenen Europässe Mobilität der Teilnehmer gelten hier nicht als Nachweis, dass die Teilnehmer wirklich im Ausland waren!!

Vorschlag:  Die aufnehmenden Betriebe erhalten während der Entsendung zur zusätzlichen Qualitätssicherung einen "Joint Report". Siehe: JOINT REPORT.pdf und JOINT REPORT.doc. Der Teilnehmer erhält so ein Feedback seiner Praktikumsleistung. Er behält das Original; eine Kopie bleibt beim Projektleiter.

Rechtliche Hinweise:

  • Begleitende Lehrkräfte sollten vor der Ausreise einen Antrag auf Gewährung von Dienstbefreiung (falls Unterricht ausfällt) und einen Antrag auf Genehmigung einer Dienstreise (auch in den Ferienzeiten und am Wochenende) stellen, um versichert zu sein. Es kann zusätzlich auch ein Antrag auf Erstattung der Reisekosten (mit dem Hinweis: Reisekosten werden aus Leonardo da Vinci Fördermitteln erstattet) gestellt werden.
  • Bei Leonardo da Vinci Mobilitäten handelt es sich eigentlich weder um Schülerfahrten (KMBEK vom 9. Juli 2010 Az.: II.1-5 S 4432-6.61 208) noch um einen internationalen Schüleraustausch (KMBEK vom 26. Januar 2010 Az.: I.6-5 S 4324-6.125 135). Wegen der Aufsichtspflicht sollte man daher vorsichtshalber nur volljährige Auszubildende teilnehmen lassen!

Meldepflicht bei der Bundesbank:
Überweisungen von über 12.500 € an z.B. ausländische Partneragenturen sind entsprechend der Vorgaben der Bundesbank meldepflichtig. Bei einer einmaligen Überweisung reicht ein Anruf unter der entgeltfreien Service-Nummer, bei mehrmaligen Überweisungen sollte die Schule eine Meldenummer beantragen. Auf der Homepage der Bundesbank findet man das entsprechende Antragsformular und weitere Informationen

15. Schritt: Evaluation der Teilnehmer

Der Projektleiter erhält u.a. ein Feedback der Teilnehmer über die erfolgreiche Durchführung des Praktikums durch z.B.:

  • Auswertung der Joint-Reports der Teilnehmer
  • Interview der Teilnehmer *)
  • Ausfüllen eines selbsterstellten Evaluationsbogens / Fragebogens durch die Teilnehmer *)
  • Mündlicher Bericht / Vortrag der Teilnehmer vor der Klasse etc.

*) In Anlehnung an: BBQ Berufliche Bildung, Sibylle Sock u. a., Waiblingen August, 2007, Handlungsleitfaden, von Experten, für Experten für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Auslandsaufenthalten während der Erstausbildung, Seite 73, kann man aus dem Gesprächsleitfaden für Interviews auch einen eigenen Fragebogen entwickeln. Siehe: Fragebogen_fuer_Auszubildende_nach_ihrer_Rueckkehr_(Frankreich).docx

16. Schritt: Evaluation durch die Teilnehmer

Die Versendung des Teilnehmerberichtes erfolgt automatisch und ist abhängig vom Enddatum der jeweiligen Mobilität. Einen Tag nach dem eingetragenen Enddatum der Mobilität, erhält der Teilnehmer eine Mail mit Zugang zum vorgefertigten Bericht im EU-Survey. Der Teilnehmer muss über eine gültige Mailadresse und einem internetfähigen Rechner verfügen. Der Bericht wird online vom Teilnehmer ausgefüllt.

Tipps:  Drucken Sie vorher ein Muster des Fragebogens aus und besprechen Sie ihn mit den Teilnehmern. Einige Fragen könnten von den Teilnehmern falsch verstanden werden! 

17. Schritt: Abschlussbericht

Der Zuschussempfänger muss spätestens innerhalb von 60 Kalendertagen nach Beendigung der Vertragslaufzeit laut Art. I.2.2 im Mobility Tool+ einen Abschlussbericht erstellen.
Achtung: Die Checkliste und die Ehrenwörtliche Erklärung für den Schulleiter erscheinen erst ganz zum Schluss können aber schon vorher heruntergeladen werden

Bayerische Finanzhilfeempfänger müssen spätestens sechs Monate nach Projektende, welches in der Finanzhilfevereinbarung festgesetzt ist, mit der zuständigen Regierung abrechnen! Werden laut Abschlussbericht nicht alle Fördergelder ausgeschöpft, müssen die zu viel erhaltenen Fördermittel schon vor dem Ablauf dieser sechs Monate über die jeweilige Regierung zurückbezahlt werden. Im Falle einer nachträglichen Verlängerung der Mobilitätsphase, oder für den Fall, dass die Schule mögliche Restmittel nicht innerhalb der Sechsmonatsfrist verwenden kann, können Schulen bei der zuständigen Regierung formlos eine Verlängerung der Frist mit Angabe von Gründen um weitere sechs Monate beantragen.

18. Schritt: Verleihung der Europässe / Abschlusszeugnis der Berufsschule

Die Europässe Mobilität müssen von der entsendenden Einrichtung online ausgefüllt und ausgedruckt und von ihr und der aufnehmenden Einrichtung unterschrieben und gestempelt werden. Es besteht die Möglichkeit, der aufnehmenden Einrichtung ein Passwort für die Bearbeitung der Europasse Mobilität automatisch zuzusenden. Außerdem kann man die eigene Unterschrift und den Stempel der Einrichtungen einscannen und automatisch in die Dokumente einfügen.  Zusammen mit den Papierfoldern, die man nach dem Beantragen per Post zugesendet bekommt, kann man die Europässe Mobilität während der Abschlussfeier der Berufsschule bzw. -fachschule an die Teilnehmer feierlich übergeben.

In das Abschlusszeugnis der Berufsschule kann man noch den folgenden Hinweis einbauen: " Der/die Schüler/in hat an einer x-wöchigen Leonardo da Vinci Mobilität im Land X teilgenommen".

19. Schritt: Verbreitung der Projektergebnisse

Die Verleihung der europässe kann werbewirksam über die Presse verbreitet werden. Nähere Informationen über eine erfolgreiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit findet man unter:

Ferner wird das Projekt automatisch durch die Erasmus+ Project Results Platform (EPRP), in der die im Programm geförderten Projekte und Produkte aufgelistet sind, in Englisch verbreitet.

20. Schritt: Akkreditierungsverfahren (Mobilitätscharta für die Berufsbildung, engl. European Quality Charter for Mobility)

Das neue Akkreditierungsverfahren ersetzt im Programm "Erasmus+" (2014-2020) das Mobilitätszertifikat des alten Programms "Lebenslanges Lernen" (2007-2013). Einrichtungen mit Mobilitätszertifikat hatten die Möglichkeit, mit nur einem Antrag vereinfacht mehrere Mobilitäten im Zeitraum von 3 Jahren durchzuführen. Übergangsweise können Einrichtungen mit Mobilitätszertifikat diesen Vorteil noch einmal im Jahr 2014 nutzen.

Die Europäische Kommission hat einen Aufruf zur Einreichung von Anträgen auf die Mobilitätscharta in der Berufsbildung (CALL – EAC/A01/2015) veröffentlicht. Der ergänzende Aufruf dazu wurde auf der Homepage der NA beim BIBB veröffentlicht. Mit dem Akkreditierungsverfahren können Einrichtungen wieder vereinfacht Fördermittel für Mobilitäten abrufen.

Im kommenden Jahr 2020 können ausnahmsweise keine Anträge mehr für die Mobilitätscharta mehr gestellt werden, da das Nachfolgeprogramm von Erasmus+ im Jahr 2021 startet,

Weiteres siehe unter: www.na-bibb.de/erasmus-berufsbildung/mobilitaet/mobilitaetscharta/ 

Tipp: Bei Unstimmigkeiten, Beschwerdefällen, Anregungen und Kritik kann man sich auch an die Ombudsstelle der NA-BIBB wenden.

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Berufsbildung (Leonardo da Vinci)

Regierung von Oberbayern Information des ISB zu den EU-Programmen

Multiplikator für Erasmus+  Berufsbildung (Leonardo da Vinci) für Oberbayern

Im Bereich Bildungskooperation erfolgt eine Zusammenarbeit mit dem ISB in München und der NA beim BiBB in Bonn um insbesondere Projekte im Rahmen von Erasmus + Berufsbildung (Leonardo da Vinci-Projekte) im oberbayerischen Raum zu koordinieren und den Projektträgern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Spezielle Aufgabenfelder des Referenten:

Anfragen bitte an:

Multiplikator für Erasmus+ Berufsbildung

Jens-Peter Koch, StD

Telefon: (08122) 95435 0

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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  • Multiplikator für das Unterprogramm Berufsbildung (Leonardo da Vinci) des EU-Bildungsprogramms Erasmus+
  • Information über das Programm für staatliche Schulen und Lehrkräfte (Bezirk Oberbayern)
  • Beratung der staatlichen Schulen (Bezirk Oberbayern) bei der Antragstellung (Einzelmobilitäten von Lernenden und Lehrenden)

Staatliche Schulen anderer Regierungsbezirke wenden sich bitte an:

  • Den jeweiligen Multiplikator von Erasmus+ Berufsbildung (Leonardo da Vinci) für ihren Regierungsbezirk. Eine Übersicht finden Sie hier.

Städtische Schulen der Landeshauptstadt München wenden sich zwecks Beratung bitte an:

  • Frau Maria Jesus Cervero, Pädagogisches Institut - Internationaler Austausch - Europabüro

Betriebe im Regierungsbezirk Oberbayern und München wenden sich zwecks Beratung bitte an:

Linksammlung zum europäischen Bildungsprogramm "Erasmus+":

Das neue Programm Erasmus+ startete am 01.01.2014 und fasst das Programm Berufsbildung (früher: LEONARDO DA VINCI) sowie die Schulbildung (früher: COMENIUS), Hochschulbildung (früher: ERASMUS) und Erwachsenenbildung (früher: GRUNDTVIG ) als sektorale Programme unter einem gemeinsamen Dach zusammen.

Programm Erasmus+:

Bewerbung und Lebenslauf

Interkulturelle Kompetenz:

Duales und europäische Ausbildungssysteme:

(Anmerkung: Die sehr guten PowerPoints "Duale Ausbildung sichtbar gemacht" und "Dual Training at a Glance" von 2007 des BMBF sind nicht mehr vorhanden)

Internationalisierungsstrategie:

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Berufsbildung (Leonardo da Vinci)

Regierung von Oberbayern Information des ISB zu den EU-Programmen

Informationen zum europass Lebenslauf

Der europass Lebenslauf kann im Unterricht der Berufsschule in den folgenden Fächern erstellt werden:

  • im Lernziel Datenverarbeitung bzw. Informationstechnik der jeweiligen Lehrpläne
  • im Deutschunterricht: siehe Lernziel "12.2 Schreiben" - Texte schreiben - Standardprogramm - sich schriftlich bewerben (z. B. Bewerbungsanschreiben, Online-Bewerbung, Lebenslauf)
  • im Englischunterricht z.B.für gewerblich-technische Berufe oder Englisch für kaufmännische und verwaltende Berufe:

    Modul III - 3 Schriftliche Kommunikation - Lesen und Verfassen von Schriftstücken - für eine Bewerbung: -Verfassen von Lebenslauf und Bewerbungsschreiben

Auszug aus einer Pressemitteilung der Europäischen Kommission:"Der europass Lebenslauf gewinnt zunehmend an Bedeutung: Nach jüngsten Erhebungen der Europäischen Kommission haben bereits mehr als 130 Millionen Menschen den europäischen Online-Lebenslauf bei ihrer Bewerbung um eine Arbeitsstelle genutzt. Viele verwenden die Formatvorlage in 26 Sprachen nicht nur für Bewerbungen im Ausland, sondern zunehmend auch bei der Stellensuche in ihrem Heimatland. Besonders bei jungen Menschen findet der europass Lebenslauf guten Anklang: Die Hälfte seiner Nutzerinnen und Nutzer sind jünger als 25."

Einen informativen Film über finden Sie auf der österreichischen Homepage (www.europass.at) bzw. direkt auf Youtube in Deutsch oder Englisch.

europasshomepage1

Besuchen Sie die Homepage www.europass-info.de und wählen Sie z.B. rechts unten die Schaltfläche "Der europass und seine Dokumente" aus!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

europasshomepage2Sie können sich nun ausführlich über den europass Lebenslauf, den europass Sprachenpass, die europass Zeugniserläuterungen, den europass Mobilität und das europass Diploma Supplement informieren. Wählen Sie dazu jeweils oben in der Mitte einen Hauptordner und auf der linken Seite einen Unterordner aus.

 

 

Auf der Homepage findet man weitere, nützliche Materialien wie z.B.:

 

Erstellen eines europass Lebenslaufs

Um den europass Lebenslauf zu erstellen, wechseln Sie  zur Homepage der CEDEFOP.Links oben können Sie die Sprache der Homepage auswählen.

Unter "Beispiele" finden Sie jeweils 2 verschiedensprachige Beispiele.

 

 

Wählen Sie nun den Menüpunkt "Erstellen Sie Ihren Lebenslauf online" aus. Wählen Sie nun links oben die Sprache aus! Der Lebenslauf soll erst in Deutsch, später auch in Englisch verfasst werden.

  

Tipp: Klicken Sie zuerst auf "Wählen Sie eine der vier Möglichkeiten der Darstellung aus" und wählen Sie dann "Alle Felder anzeigen aus". Erst dann ist es z.B. möglich, ein Passfoto einzufügen oder Angaben zum Führerschein einzugeben.

 

Unter "ANGABEN ZUR PERSON" können Sie nun auch ein Passfoto  im PNG- oder JPG-Format mit maximal 1 MB hochgeladen. Ein Pass- oder Personalausweisfoto hat in etwa das Größenverhältnis (7/9) und die Abmaße 35 x 45 mm. (Siehe auch: www.persofoto.de)

 

  

 

Aufgabe:
Erstellen Sie dazu im Unterricht mit einer Digitalkamera ein Bild mit niedriger Auflösung oder senden Sie sich von Zuhause aus eine E-Mail mit dem Bild als Anhang zu!

Sie können aber auch zu einem späteren Zeitpunkt ein Bild mit höherer Auflösung in das Microsoft Word- bzw. OpenOffice.org-Dateiformat des Lebenslaufs einbauen.

Unter "SCHUL- UND BERUFSAUSBILDUNG" geben Sie die "Stufe der nationalen bzw. internationalen Qualifikation" an.

Eine nationale Qualifikationstufe ist z.B. der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) bzw. der Europäische (EQR). Damit werden die schulischen und beruflichen Abschlusse innerhalb der Europäischen Union (EU) miteinander verglichen:

  • Stufe 1: Berufsausbildungsvorbereitung
  • Stufe 2: Berufsausbildungsvorbereitung, Hauptschulabschluss (HSA):
  • Stufe 3: Zweijährige berufl. Erstausbildung, Mittlerer Schulabschluss (MSA)
  • Stufe 4: Drei- u. dreieinhalbjährige berufl Erstausbildung, Allgemeine Hochschulreife (AHR), Fachgebundene Hochschulreife (FgbHR), Fachhochschulreife (FHR)
  • Stufe 5: Berufliche Fortbildung z.B. zum IT-Spezialisten
  • Stufe 6: Bachelor, Meister, Fachwirte, Fachschulabschlüsse wie z.B. Praktischer Betriebswirt u. Techniker
  • Stufe 7: Master, berufl. Fortgebildete wie z.B. der Strategische Professional (IT)
  • Stufe 8: Promovierte

Hinweis: Eine Liste der aktuellen Zuordnungen findet man auf der Homepage des DQR (www.dqr.de) unter Service - Downloads.

Als internationale Qualifikationsstufe gibt man den ISCED-Level (International Standard Classification of Education) an. Damit werden die Schulsysteme in den einzelnen Ländern weltweit miteinander verglichen. Nähere Informationen gibt es auf der Wikipedia-Webseite und bei der UNESCO (EXCEL-Datei, Stand: 2011). Für Deutschland gilt:

  • ISCED 2A. Hauptschule, Realschule, Gymnasium (bis Klasse 10)
  • ISCED 3A: Gymnasium u. Gesamtschulen (Klasse 11-13)
  • ISCED 3B: Berufsschule Duales System (Erstausbildung)
  • ISCED 3A: Fachoberschule (2jährig)
  • ISCED 4B: Berufsschule Duales System (Zweitausbildung)
  • ISCED 5B: Schule des Gesundheitswesens, Fachschule (Techniker)
  • ISCED 5B: Berufsakademie
  • ISCED 5A: Fachhochschule, Universität
  • ISCED 6: Promotion/PhD

Unter "PERSÖNLICHE FÄHIGKEITEN" müssen Sie u.a. Ihre Sprachkompetenz angeben. Es handelt sich dabei um eine Selbstbeurteilung! Informieren Sie sich dazu auf der Webseite www.lehrer-online.de/referenzrahmen.php oder wählen Sie auf der Startseite den Menüpunkt "europass Sprachenpass" und dann den Link bzw. die Datei "europass Sprachenpass Raster zur Selbstbeurteilung (PDF)" aus! Sie können sich aber auch an dem folgenden Vorschlag orientieren:

  • Hauptschule: A1 bis A2
  • M-Zug Hauptschule: A2 bis B1 (offiziell entspricht der mittlere Schulabschluss B1)
  • Realschule: B1
  • Gymnasium (G8): B2+, für das Leseverstehen C1
  • BOS Vorklasse Englisch: B1
  • FOS/BOS Fachhochschulreife Englisch (= 12. Klasse): B2
  • FOS/BOS fachgebundene Hochschulreife Englisch (= 13. Klasse): B2+
  • FOS/BOS allgemeine Hochschulreife für die zweite Fremdsprache (= 13. Klasse): B1
  • KMK-Fremdsprachenzertifikat Stufe 1: A2
  • KMK-Fremdsprachenzertifikat Stufe 2: B1
  • KMK-Fremdsprachenzertifikat Stufe 3: B2

Hinweis: Die Bewertungen der FOS/BOS gelten für die Bestehensleistung (4 Punkte = Note 4-); sehr gute Schüler, z. B. der 13. Klasse, können auch durchaus C1 erreichen.

Geben Sie nun Ihre weiteren "PERSÖNLICHE FÄHIGKEITEN" an! Einen Leitfaden finden Sie auch auf der Webseite europass+: www.europassplus.info.

Ähnliche Hilfen finden Sie auch unter:

Um Ihren Lebenslauf abzuspeichern, klicken Sie am linken Rand auf die Schaltfläche "Speichern" und dann auf "Mein Lebenslauf". Wählen Sie zuerst das Dateiformat "Adobe® PDF + Europass XML" aus.

Grund: Sie sichern sich den Lebenslauf auf Ihrem eigenen PC und können ihn zu einem späteren Zeitpunkt wieder hochladen und aktualisieren.

Unter "Andere Formate" können Sie zusätzlich das Dateiformat "Microsoft® Word" oder "OpenDocument" auswählen. Sie können dann den europass Lebenslauf mit Ihrem eigenen Textverarbeitungsprogramm weiterverarbeiten.

Wenn Sie "Erhalten per E-Mail" anklicken, können Sie den Lebenslauf in Ihrem persönlichen Postfach (z.B. bei Web.de oder GMX) speichern und später Zuhause weiterbearbeiten. 

Auf der Homepage www.europass-info.de unter "Der europass Lebenslauf" und "Ausfüllhilfen zum europass Lebenslauf" finden Sie den Link: "Online-Demo zur individuellen Gestaltung (Video)". Mit einem Video wird gezeigt, wie man den europass Lebenslauf mit einem Textverarbeitungsprogramm (z.B. Microsoft® Word) noch individuell formatieren, umgestalten und nachträglich ein Passfoto einbauen kann. Es handelt sich aber noch um das alte Layout des Lebenslaufes.

Wählen Sie den Menüpunkt "Aktualisieren Sie Ihren Lebenslauf (PDF und XML) online" aus, wenn Sie Ihren bereits abgespeicherten europass Lebenslauf ergänzen oder aktualisieren wollen. Dazu muss er aber vorher im Dateiformat "Adobe® PDF + Europass XML" gespeichert sein. Sie können die Sprache des Menüs rechts oben umschalten. 

Anmerkung: Hilfen zum Ausfüllen des euopass Lebenslaufs in Englisch finden Sie in der Linksammlung unter "Bewerbung und Lebenslauf".

Informationen zum EURES-Portal 

Besuchen Sie nun die Homepage von "EURES - das europäische Portal zur beruflichen Mobilität".Melden Sie sich für einen kostenlosen "My EURES"-Account als Arbeitssuchender an! Stimmen Sie der "Erklärung zum Schutz personenbezogener Daten und besondere Bedingungen" zu! Tragen Sie die Daten zur Erstellung Ihres EURES-Kontos ein!

euresportal

Mit einen Klick auf "Stellensuche" haben Sie Zugriff auf freie Stellen in 31 europäischen Ländern. Diese Stellen werden in Echtzeit aktualisiert.

In "My EURES" für Arbeitsuchende können Sie Ihren EURES-Lebenslauf (engl. CV: Curriculum Vitae) erstellen und registrierten Arbeitgebern sowie den EURES-Beratern zugänglich machen, die den Arbeitgebern bei der Suche nach geeigneten Bewerbern behilflich sind.

WICHTIG: Der EURES-Lebenslauf kann im Format des europass Lebenslaufs heruntergeladen, aber leider nicht hochgeladen werden!!

TIPP: Öffnen Sie Ihren bereits erstellten europass Lebenslauf in einem zweiten Fenster und kopieren Sie die einzelnen Daten mit "Strg+C". Fügen Sie dann mit "Strg+V" die Daten jeweils in den EURES-Lebenslauf ein. Der EURES-Lebenslauf hat dieselbe Struktur wie der europass Lebenslauf, kann aber nicht individuell umgestaltet werden. Die Arbeitsagenturen der einzelnen EU-Länder wollen hier auf eine einheitliche Datenbank zugreifen können.

Unter der Rubrik "Leben und Arbeiten" finden Sie Informationen über die Arbeitsmarktsituation und die Lebens- und Arbeitsbedingungen in einem anderen EWR-Land.

Wir stellen uns vor

Auf Initiative des damaligen Leiters der Staatlichen Berufsschule Erding, Herrn Oberstudiendirektor Josef Biller, und des damaligen Landrats Xaver Bauer, gründeten am 17. Juli 1995 Vertreter von namhaften Ausbildungsbetrieben und Innungen den Förderverein der Staatlichen Berufsschule Erding e.V. Das Ziel war, ideell und materiell die Bildungs- und Erziehungsaufgaben der Dr.-Herbert-Weinberger-Berufsschule zu unterstützen. 

Unsere Ziele

  • der Schule zu ermöglichen, schnell und flexibel auf neuartige Anforderungen in der Berufsschule reagieren zu können
  • das Lernklima der Schule durch gezielte Maßnahmen und Anschaffungen noch weiter zu verbessern
  • der Schule die Anschaffung von pädagogisch sinnvollen Unterrichtshilfen, die über die Pflichtaufgaben des Sachaufwandträgers (Landkreis Erding) hinausgehen, zu ermöglichen
  • Unterrichtsprojekte unbürokratisch zu fördern
  • Allgemein bildende Ziele, wie die Förderung von Toleranz und Völkerverständigung zu unterstützen

Unsere Wünsche

  • Sie als Mitglied und Förderer unseres Vereins zu gewinnen
  • Ihre Spende. Wir sind vom Finanzamt Erding als gemeinnützig anerkannt. Ihre Spende ist daher steuerlich abzugsfähig.
  • Der Verein erhebt keine Mitgliedsbeiträge. Er finanziert sich ausschließlich aus Spenden.
  • Ihre Ideen und Ihr Engagement für unseren Verein sind uns wichtig und für die erfolgreiche Vereinsarbeit unverzichtbar

Beispiele unserer bisherigen Leistungen

  • Beamer
  • Betrieb eines Münzkopierers für Schüler
  • Schüler-PC mit Internetanschluss
  • Unterrichtsmaterialien
  • Unterstützung von Lehrfahrten
  • externe Referenten
  • Visualizer
  • diverse Unterrichts-Software und, und, und ...

Unsere Vorstandschaft

Anton Bichlmeier
Vorsitzender

Andreas Kochbeck
Stellvertreter

Markus Geier
Geschäftsführer

Moritz Maier
Schatzmeister

Hannelore Ewald-Schiebener
Beisitzer

Herbert Kuliga
Beisitzer

Jens Baumgärtl
Beisitzer

Rudolf Waxenberger
Beisitzer

 

Günther Holley
Kassenprüfer

Georg Lippacher
Kassenprüfer

 

Nähere Informationen können Sie hier (Satzung/Aufnahmeantrag) herunterladen. 

 
Unsere Anschrift:
 
Unsere Bankverbindung:
 
Förderverein der Staatlichen Berufsschule
Fachoberschule und Berufsoberschule Erding e.V.
Freisinger Straße 89
85435 Erding
Tel.: 08122 / 95435 0
Fax: 08122 / 95435 1140
Raiffeisenbank Erding eG
IBAN DE17 7016 9356 0000 0061 90
BIC GENODEF1EDR

Kreis- und Stadtsparkasse Erding-Dorfen
IBAN DE19 7005 1995 0000 1550 93
BIC BYLADEM1ERD

Lehrer1819

Sie erreichen die Lehrkräfte telefonisch über das Sekretariat der Berufsschule Erding oder direkt per E-Mail.

Die E-Mail-Adressen unserer Lehrkräfte finden Sie hier.

Sie haben zusätzlich die Möglichkeit, sich über den Leistungsstand und das Verhalten Ihrer(es) Tochter / Sohnes / Auszubildenden mit allen Lehrkräften am Eltern- und Ausbildersprechtag zu informieren. Dieser Sprechtag findet immer im Januar des laufenden Schuljahres statt. Den genauen Termin erfahren Sie auf der Startseite.

Leitbild 2019
Sie können unser Leitbild auch herunterladen.

Der Ursprung der Berufsschule Erding weist auf das Jahr 1867 zurück. Aufgrund königlicher Verordnung wurde damals auch in Erding die bestehende Sonn- und Feiertagsschule in eine gewerbliche Fortbildungsschule umgewandelt. Handwerkslehrlingen wurde neben dem sonntäglichen Elementarunterricht und der üblichen Christenlehre auch bereits Fachunterricht angeboten - zuerst in Abend-, später auch in Tageskursen.
Nach dem Ende des ersten Weltkrieges erfuhr die Fortbildungsschule eine weitere Entwicklung; mit der Einführung einer kaufmännischen Klasse wurden auch Fortbildungskurse in Fachrechnen, Stenographie, Schriftwesen, Englischer Sprache u. a. m. angeboten. Die Schule stand nun auch für Mädchen offen.
Man nannte sie jetzt Berufsfortbildungsschule. 1930 wurde erstmals ganztägiger Unterricht eingeführt. Seither spricht man von der Berufsschule.

Der Name "Dr.-Herbert-Weinberger-Schule" verweist auf den früheren Landrat des Landkreises Erding, welcher als großer Förderer der Berufsschule galt und die ersten Gebäude errichtete, die heute den Kern der Schulanlage darstellen.

Mittlerweile hat sich die Berufsschule Erding zu einem großen gewerblich-kaufmännischen Berufsbildungszentrum entwickelt, in welchem eine erhebliche Anzahl heimischer und auswärtiger Auszubildender ihre schulische Ausbildung erfahren.

Am Donnerstag, den 26. Februar 2004, um 11:00 Uhr fand auf dem Sportplatz der Berufsschule Erding der Spatenstich zum Bau der neuen Gastronomieabteilung durch Herrn Landrat Martin Bayerstorfer statt. Am 18. August wurde in Anwesenheit vieler Gäste und Lehrkräfte das Richtfest gefeiert. Ab dem Schuljahr 2004/2005 begann der Unterricht im neuen Kompetenzzentrum für den Gastronomiebereich an der Staatlichen Berufsschule Erding. Um sich einen Eindruck von den Neubaumaßnahmen verschaffen zu können, finden Sie dazu im Foglgenden einige Bilder.

  • Neubau Gastro Bild 1 Februar
  • Neubau Gastro Bild 2 Februar
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Das kleine Gebäude zwischen Kreismusikschule, Gastronomiegebäude und Hauptgebäude der Berufsschule Erding wurde von Josef Biller, ehemaliger Schulleiter, angestoßen. Bei der Durchführung der Baumaßnahmen und der Erstellung der Inneneinrichtung wurden die Arbeiten großteils von den Schülern- unter Anleitung ihrer Lehrkräfte- der Beruffschule durchgeführt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. 

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Zu ihrem 150-jährigen Bestehen präsentiert sich die Berufsschule Erding aktiv und lebendig. So braucht die Schule zum Beispiel für den Festakt zum 150-jährigen Jubiläum keinen Caterer oder gar die Stadthalle. Gefeiert wird stattdessen stilecht im Restaurant des hauseigenen Gastronomiezentrums. Die Bewirtung übernehmen dabei natürlich die Schüler aus den verschiedenen Bereichen der dort angesiedelten Ausbildungsberufen. Aber sehen Sie selbst.

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Grüß Gott, 

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schön, dass Sie sich für unsere Schule interessieren.

"Wir stellen die Schüler in den Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit und födern ihre Fach-, Sozial- und Methodenkompetenz."  Dieses Ziel haben sich die Lehrpersonen unserer Schule unter anderem in ihr Leitbild geschrieben.

Wir nehmen diese Aussage sehr ernst und hinterfragen den Erfolg unserer Arbeit in regelmäßigen Abständen. Über lehrerbezogene aber auch schulbezogene Fragen geben wir unseren Schülern Gelegenheit, sowohl kritische als auch wertschätzende Rückmeldungen zu geben. Die Ergebnisse fließen in unsere Arbeit mit ein.

Wir entwickeln unsere Schule - Unterricht, Personal und Organisation - ständig weiter und arbeiten zudem an innovativen Projekten mit. Am Modellversuch Profil 21 (Projekt berufliche Schulen in Eigenverantwortung ins 21. Jahrhundert) haben wir uns mit vier Themen beteiligt. Alle wurden erfolgreich abgeschlossen, vom Ministerium für berufliche Schulen zugelassen und werden an unserer Schule umgesetzt. Nähere Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter Schulqualität.

Gemeinsam mit den Ausbildungsbetrieben bieten wir unseren Jugendlichen ein abgestimmtes Bildungspaket auf ihrem Weg zum erwachsenen Menschen und zur qualifizierten Fachkraft.

Liebe Schüler, greifen Sie zu!

Dieter Link

profil21logo

Unsere Schule wurde für die Mitarbeit an dem Modellversuch Profil 21 "Berufliche Schulen in Eigenverantwortung" unter Leitung des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) und der Stiftung Bildungspakt Bayern ausgewählt. Dieser Modellversuch wurde über eine Zeitspanne von 5 Jahren durchgeführt und im Juli 2011 abgeschlossen. Die beteiligten Schulen sollten innerhalb der ersten 2,5 Jahre die Hälfte der Themen bearbeiten. Die Ergebnisse wurden dann in einem Zwischenbericht zusammengefasst und veröffentlicht. Während der 2. Zeitspanne wurden dann die noch fehlenden Themen bearbeitet und mit den Ergebnissen der 1. Hälfte zu einem Gesamtbericht zusammengefasst und veröffentlicht. Auf diese Weise können andere Schulen von den Erfahrungen profitieren und für sie relevante Entwicklungsfelder übernehmen und an ihre Verhältnisse anpassen.

Nähere Informationen zum Modellversuch "Profil 21" finden sie auf den Seiten des Bildungspakts Bayern und beim ISB.

Folgende 4 Themen wurden in unserer Schule bearbeitet, die im Folgenden näher erläutert werden:

Nach der politischen Entwicklung in der ehemaligen DDR und der Wende ergab sich bei einer ersten Kontaktaufnahme zwischen Kommunalpolitikern aus Meißen und Erding auch ein Erfahrungsaustausch zwischen den beiden Berufsschulen.
Obwohl das Land Sachsen später andere schulische Lehrpläne übernahm, ist die freundschaftliche Verbindung zwischen den beiden Berufsschulen nie abgerissen.

Die Regierung der VR China beschloss Anfang 1980, die berufliche Ausbildung der chinesischen Jugend nach dem Vorbild der bayerischen dualen Ausbildung in China einzuführen. Drei Lehrkräfte der Staatlichen Berufsschule Erding halfen ab 1985 in Shiyan und Hangzhou Bildungszentren aufzubauen.
1988 wurde die fruchtbare Zusammenarbeit durch einen Partnerschaftsvertrag zwischen Shiyan und Erding im Sinne der Freundschaft und Völkerverständigung besiegelt. Durch die weite Entfernung lässt sich jedoch leider diese Partnerschaft allerdings mehr ideell als im Sinne des Vertrages real verwirklichen.

Nach der politischen Veränderung im früheren kommunistischen Ungarn half die Bauinnung Freising-Erding ein Schulungszentrum in Pécs nach dem Muster der dualen Ausbildung in Bayern für Bauberufe aufzubauen.
Herr Dipl. Ing. (FH) E. Gaißmaier, Fachlehrer an der Berufsschule Erding, war zwei Jahre vor Ort bei der Verwirklichung dieses Planes tätig. Dabei entstand die Idee einer Partnerschaft. Dieser Vertrag wurde 1995 feierlich unterzeichnet.
Erfreulich ist, dass diese Partnerschaft durch gegenseitige Lehrer- und Schülerbesuche und gemeinsame Unterrichtsprojekte voll mit Leben erfüllt ist.
Michael-Pollack-Schule (Pollack Mihály): www.pollack.hu (nur Ungarisch)
Stadt Pécs: www.pecs.hu (Ungarisch, Englisch und Deutsch)

Die Staatliche Berufsschule Erding hat die Absicht erklärt (siehe Letter_of_Intent), mit dem Trainingscenter von Turkish Airlines und drei Technischen Berufsfachschulen in Istanbul und Kayseri, im Rahmen des SVET-Projekts, eine Partnerschaft einzugehen.

Dieses Projekt dient zur "Stärkung des beruflichen Erziehungs- und Ausbildungssystems der Türkei" (engl. SVET-project = Strengthening the Vocational Education and Training System in Turkey) (türkisch: MEGEP projesi = Türkiye'deki Mesleki Egitim ve Ögretim Sistemini Güçlendirme Projesi) und wird von der EU finanziert. Es ist ein fünfjähriges Projekt (Start: 30 September 2002) mit einem Haushalt in der Höhe von € 58.2 Millionen und dient zur Anbahnung der ersten Kontakte. Aus diesen Kontakten sollen weitere Leonardo- und Comenius-Projekte hervorgehen.

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Berufsbildung (Leonardo da Vinci)

Regierung von Oberbayern Information des ISB zu den EU-Programmen

Projekte

Leonardo da Vinci ist das Programm der Europäischen Union im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Damit soll die persönliche und fachliche Entwicklung der Teilnehmer gefördert werden, um die Chancen am Arbeitsmarkt zu erhöhen. Die mehrwöchigen Praktika werden dabei von der EU finanziell gefördert. Folgende Projekte wurden/werden an der Berufsschule Erding durchgeführt:

Leonardo-da Vinci-Mobilität (KA1 - Mobilität von Bildungspersonal im Bereich Berufsbildung) im Herbst 2014 auf Malta

Die Staatliche Berufsschule Erding hat sich zum 2. Mal für die Durchführung einer Leonardo da Vinci-Mobilität diesmal im Rahmen des EU-Bildungsprogrammes "Erasmus+" beworben. Die Projektnummer des Antrags lautet: 2014-1-DE02-KA102-000539 (The Bavarian State Vocational School Erding goes international). Dieser Kurs wurde auch in der FIBS-Datenbank unter A021-42.2/14/R14.3-09 Technical Aviation English angeboten.

7 Berufsschullehrer von verschiedenen bayerischen Berufsschulen (Berufsschule in Erding, Pfaffenhofen und Augsburg) und 5 Ausbildern (Ausbildungswerkstätten der Luftwaffe in Kaufbeuren, Erding und Manching), die Auszubildene zum Fluggerätmechaniker  u. -elektroniker unterrichten, waren in den Herbstferien 2014 gemeinsam für eine einwöchige Fortbildung auf Malta.  Die Sprachenschule ETI Malta (Bericht siehe hier) hat dabei die Unterkunft und das Begleitprogramm, das aus einer Sightseeing-Tour auf der Nachbarinsel Gozo, den Stadtbesichtigungen von Valetta und Mdina, der Besichtigung von luftfahrttechnischen Betrieben (Maintenance Center Malta, M.C.M. und Lufthansa Technik in Malta), der Besichtigung einer maltesischen Berufsschule (MCAST) und dem Besuch eines Luftfahrtmuseums bestand, organisiert. Die Sprachenschule ist mit modernster Technik wie Whiteboards, Beamern, vernetzten Computern und Internetanschlüssen ausgestattet. Der Kurs wurde von Nick Brieger organisiert und beinhaltete den Umgang mit englischsprachigen Unterlagen (AMM - Maintenance Manuals, IPC - Illustrated Parts Catalogues, SRM - Structural Repair Manuals, ...) die die Lehrkräfte im Lernfeldunterricht im Rahmen der Neuordnung für luftfahrttechnische Berufe und für das Fach "Technisches Englisch" einsetzen. Diese Dokumente sind im sogenannten "Simplified English" verfasst. Der Kurs wurde durch das Thema "Intercultural Competence" und einem Vortrag eines Piloten über die gesetzlichen Bestimmungen und dem Ablauf bei der Zusammenarbeit zwischen den Piloten und den Fluggerätmechanikern, abgerundet. Angesprochen werden die dabei zu verwendenden Unterlagen wie MMEL, CDL, Job Card, Aircraft Technical & Journey Log und die ATA-Chapters. 

Projektverantwortlicher: OStR Jens-Peter Koch

„Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.“

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Leonardo-da Vinci-Mobilität (VETPRO - Fachkräfte in der beruflichen Bildung) im Herbst 2013 auf Malta

Die Staatliche Berufsschule Erding hat sich zum 1. Mal für die Durchführung einer Leonardo da Vinci-Mobilität (VETPRO) im Rahmen des EU-Bildungsprogrammes "Leonardo da Vinci" beworben. Die Projektnummer des Antrags lautet: DE-13-LLP-LdV-VETPRO-285699 (Technical Aviation English - Project).

11 Berufsschullehrer von verschiedenen bayerischen Berufsschulen (Erding, Pfaffenhofen, Augsburg u. Donauwörth) und 1 Ausbilder, die Auszubildene zum Fluggerätmechaniker  u. -elektroniker unterrichten, waren in den Herbstferien 2013 für eine einwöchige Fortbildung auf Malta.  Die Sprachenschule ETI Malta hat dabei die Unterkunft und das Begleitprogramm, das aus einer Sightseeing-Tour, einer Hafenrundfahrt, den Stadtbesichtigungen von Valetta und Mdina, der Besichtigung eines luftfahrttechnischen Betriebs (Maintenance Center Malta, M.C.M.), der Besichtigung einer maltesischen Berufsschule (MCAST) und dem Besuch eines Luftfahrtmuseums bestand,  organisiert. Die Sprachenschule ist mit modernster Technik wie Whiteboards, Beamern, vernetzten Computern und Internetanschlüssen ausgestattet. Der Kurs wurde von Nick Brieger organisiert und beinhaltete den Umgang mit englischsprachigen Unterlagen (Maintenance Manuals, Illustrated Parts Catalogues, Structural Repair Manuals, ...) die die Lehrkräfte im Lernfeldunterricht im Rahmen der Neuordnung für luftfahrttechnische Berufe und für das Fach "Technisches Englisch" einsetzen. Der Kurs wurde durch das Thema "Intercultural Competence" und einem Vortrag eines Piloten über die gesetzlichen Bestimmungen und dem Ablauf bei der Zusammenarbeit zwischen den Piloten und den Fluggerätmechanikern, abgerundet.

Projektverantwortlicher: OStR Jens-Peter Koch

„Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.“

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Leonardo da Vinci-Mobilität (IVT - Erstausbildung) mit italienischen Schüler in Erding von 2013 - 2014

Die Staatliche Berufsschule Erding betreute als aufnehmende Einrichtung vom 10.02.2013 bis zum 24.02.2013 eine Gruppe italienischer Schüler der technischen Fachoberschule Istituto Statale di Istruzione Superiore "A. Malignani" in Udine. Die 17 Schüler wohnten in den Unterkünften auf dem Gelände der Luftwaffe in Erding. Sie wurden dort in der Truppenküche sogar mit Essen versorgt. Ihr zweiwöchiges berufliches Praktikum absolvierten sie bei den dualen Partnern der Berufsschule Erding und wurden wie folgt aufgeteilt:

Vom 23.02.2014 bis zum 09.03.2014 kam eine weitere Gruppe italienischer Schüler nach Erding. Sie wurde wie folgt aufgeteilt:

Die Projektnummer des italienischen Antrags lautet: 2012-1-IT1-LEO 01-02663 (EUROLAB5: Formazione professionale in ambito lavorativo transnazionale). 

„Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.“

Leonardo da Vinci-Mobilität (IVT - Erstausbildung) mit Verona in Italien von 2012 - 2013

Die Abteilung Fluggerättechnik hat sich erfolgreich zum 3. Mal für die Durchführung einer Leonardo da Vinci-Mobilität (IVT) im Rahmen des EU-Bildungsprogrammes "Leonardo da Vinci" beworben. Die Projektnummer des Antrags lautet: DE/11/LLP-LdV/IVT/283668 (Transnational mobility for the European dimension of vocational training,TransMobility 4 Aircraft).

Auf deutscher Seite waren an der Leonardo da Vinci-Mobilität als entsendende Einrichtung die Staatlichen Berufsschule Erding mit ihren dualen Partnern: Lufthansa Technical Training GmbH bzw. Lufthansa Technik AG, die Lufthansa CityLine, die Ausbildungswerkstatt des Luftwaffeninstandhaltungsregiments 1 in Erding, die Augsburg Airways GmbH und des M.C.M. Maintenance Center Munich beteiligt. Auf italienischer Seite waren als aufnehmende Einrichtung die technische Fachoberschule Istituto Statale di Istruzione Superiore "A. Malignani" in Udine und als Praktikumsbetrieb die Luftfahrtgesellschaft Air Dolomiti S.p.A. L.A.R.E. am Flughafen Verona beteiligt.

Die deutschen Auszubildenden wurden bei Air Dolomiti am Flughafen in Verona in der Instandhaltung, Wartung und Überholung von Flugzeugen (Typ ATR 72-212A und Typ Embraer 195) und Triebwerken (Turboprop-Triebwerke von Pratt & Whitney Canada vom Typ PW 127 und Turbofan-Triebwerke von General Electric vom Typ GE CF34-10E) eingesetzt.

Die Unterbringung erfolgte in den Wohnheimen der Don Bosco Stiftungen (Istituto Salesiano Don Bosco - Via Don Giovanni Minzoni, 50) am Rande der Innenstadt von Verona.

Was wurde bezahlt?
Jeder Auszubildende erhielt ein Stipendium für Fahrt, Unterkunft und Versicherung in der Höhe von 709,- €. Um die Mobilität vorzubereiten (sprachlich, pädagogisch, kulturell) erhielt die Schule eine Vorbereitungspauschale in der Höhe von 100,- € pro Schüler. Für die Organisation (Verwaltung und Begleitung) hat die EU insgesamt 1.700,- € bereitgestellt. Damit wurde das Projekt mit insgesamt 15.664,- € gefördert.

Wer wurde ausgewählt?
Die Teilnehmer wurden nach schulischer Leistung (Schulnoten, Ergebnisse der Zwischenprüfung) und betrieblichen Leistungen (z.B. Team- und Kooperationsfähigkeit, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, fachliche Qualifikation) sowie nach persönlicher Reife in Absprache mit ihren Ausbildungsbetrieben ausgesucht. Die Schüler wurden angehalten, im Rahmen eines "kleinen" Bewerbungsverfahrens den "europass Lebenslauf" mit einer Kurzversion des "europass Sprachenpass" in Deutsch und Englisch mit Foto auszufüllen und abzugeben. Außerdem mussten sie kurz schriftlich erläutern, warum sie an diesem Projekt teilnehmen möchten.

Wie wurden die Schüler vorbereitet?

Die mehrstündigen Treffen fanden jeweils freitags nach dem Berufsschulunterricht statt und hatten folgende Inhalte:

  • Kurs "Interkulturelle Kompetenzen für Italien" auf der Homepage "iKulT - Interkulturelle Trainingsmodule für KMU in Europa zur Förderung von Mobilität und Wissenstransfer" unter www.ikult.eu.
  • Diverse Übungen, Kurse und Spiele auf der Homepage "Interkulturelle Kompetenz online" der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen
  • Videos mit Walkarounds um eine ATR 72 und Embraer 190
  • Internetrecherche über die ausländische Praktikumsfirma, die Partnerschule und die ausländische Region.
  • Internetrecherche über die Lebens- und Arbeitsbedingungen im Zielland im EURES-Portal

Den Schülern wurden im Rahmen der Vorbereitung folgende Unterlagen ausgehändigt:

  • Italienisch ganz leicht - Urlaubskurs, Verlag: Hueber; ISBN 978-3-19-107898-0
  • Visuelles Wörterbuch Italienisch / Deutsch, Verlag: Dorling Kindersley, ISBN 978-3831090365
  • Sammlung von Info-Broschüren und Stadtplänen des ausländischen Tourismus- und Fremdenverkehrsbüros
  • Diverse Kopien aus Reiseführern

Vor Ort in Verona fanden vor dem Praktikum noch folgende Aktivitäten statt:

  • Teilnahme an einer 2-stündigen Stadtführung in Verona
  • Teilnahme an einer 5-stündigen Schulung „Security Training for Ground Personnel“ bei Air Dolomiti am Flughafen von Verona
  • Anfertigung und Aushändigung der Lichtbildausweise für den Sicherheitsbereich

Wie fand die Leonardo da Vinci Mobilität statt?

Die Staatliche Berufsschule Erding entsendete zwischen dem 04.11.2012 bis zum 24.11.2012 eine erste Gruppe mit 8 volljährigen Auszubildenden des Dienstleistungszentrums der Bundeswehr und des M.C.M. Maintenance Center Munich der 12. Jahrgangsstufe für 3 Wochen nach Verona in Italien.

Simon Grätz hat am 4.Juli auf der WorldSkills 2013 (=WM der Berufe) in Leipzig seinen Preis (ein iPod classic) überreicht bekommen. Simon h at am Filmwettbewerb „Unterwegs mit Leonardo da Vinci: Deine Geschichte zählt“ der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB) teilgenommen und den 2. Preis gewonnen. Volker Rieke, Leiter der Abteilung Europäische und internationale Zusammenarbeit im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), überreichte ihm den Preis. 

Der Film mit dem Titel  "Impressionen aus Verona" kann auf der Homepage der NA-BIBB hier angesehen werden.

Die zweite Gruppe mit  6 volljährigen Auszubildenden der  Lufthansa Technical Training GmbH bzw. der Lufthansa Technik AG und der Lufthansa CityLine reiste zwischen dem 05.05.2013 bis zum 25.05.2013 nach Verona.

Projektverantwortlicher: OStR Jens-Peter Koch

„Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.“

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  • 2012 ldv 2
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  • 2012 Leonardo da Vinci 1 - Foto BS ED
  • 2012 Leonardo da Vinci 2 - Foto BS ED
  • 2012 Leonardo da Vinci 3 - Foto BS ED

Leonardo da Vinci-Mobilität (IVT - Erstausbildung) mit italienischen Schüler in Erding im März 2012

Die Staatliche Berufsschule Erding betreute als aufnehmende Einrichtung vom 11.03.2012 bis zum 25.03.2012 eine Gruppe italienischer Schüler der technischen FachoberschuleIstituto Statale di Istruzione Superiore "A. Malignani" in Udine. Die 6 Schüler wohnten in den Unterkünften auf dem Gelände der Luftwaffe in Erding. Sie wurden dort in der Truppenküche sogar mit Essen versorgt. Ihr zweiwöchiges berufliches Praktikum absolvierten sie in der Ausbildungswerkstatt des Luftwaffeninstandhaltungsregiments 1 in Erding.

Die Projektnummer des italienischen Antrags lautet: LLP-LdV-10-IT-033 (EUROLAB4: Mobilità transnazionale per abilità e competenze professionali europee). 

„Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.“

Leonardo da Vinci-Mobilität (IVT - Erstausbildung) mit Verona in Italien von 2011 - 2012

Die Abteilung Fluggerättechnik hatte sich erfolgreich zum 2. Mal für die Durchführung einer Leonardo da Vinci Mobilität (IVT) im Rahmen des EU-Bildungsprogrammes "Leonardo da Vinci" beworben. Die Projektnummer des Antrags lautet: DE/11/LLP-LdV/IVT/283453 (Transnational mobility for the European dimension of vocational training).

Auf deutscher Seite waren an der Leonardo da Vinci Mobilität als entsendende Einrichtung die Staatlichen Berufsschule Erding mit ihren dualen Partnern: Lufthansa Technical Training GmbH, die Ausbildungswerkstatt des Luftwaffeninstandhaltungsregiments 1 in Erding, die Augsburg Airways GmbH beteiligt. Auf italienischer Seite waren als aufnehmende Einrichtung die technische Fachoberschule Istituto Tecnico Industriale "A. Malignani" in Udine und als Praktikumsbetrieb die Luftfahrtgesellschaft Air Dolomiti S.p.A. L.A.R.E. am Flughafen Verona beteiligt. Die Auszubildenden wurden bei Air Dolomiti am Flughafen in Verona in der Instandhaltung, Wartung und Überholung von Flugzeugen (Typ ATR 72-212A und Typ Embraer 195) und Triebwerken (Turboprop-Triebwerke von Pratt & Whitney Canada vom Typ PW 127 und Turbofan-Triebwerke von General Electric vom Typ GE CF34-10E) eingesetzt.

Was wurde bezahlt?
Jeder Auszubildende erhielt ein Stipendium für Fahrt, Unterkunft und Versicherung in der Höhe von 709,- €. Um die Mobilität vorzubereiten (sprachlich, pädagogisch, kulturell) erhielt die Schule eine Vorbereitungspauschale in der Höhe von 100,- € pro Schüler. Für die Organisation (Verwaltung und Begleitung) hat die EU insgesamt 1.700,- € bereitgestellt. Damit wurde das Projekt mit insgesamt 15.664,- € gefördert.

Wer wurde ausgewählt?
Die Teilnehmer wurden nach schulischer Leistung (Schulnoten, Ergebnisse der Zwischenprüfung) und betrieblichen Leistungen (z.B. Team- und Kooperationsfähigkeit, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, fachliche Qualifikation) sowie nach persönlicher Reife in Absprache mit ihren Ausbildungsbetrieben ausgesucht. Die Schüler wurden angehalten, im Rahmen eines "kleinen" Bewerbungsverfahrens den "europass Lebenslauf" mit einer Kurzversion des "europass Sprachenpass" in Deutsch und Englisch mit Foto auszufüllen und abzugeben. Außerdem mussten sie kurz schriftlich erläutern, warum sie an diesem Projekt teilnehmen möchten.

Wie wurden die Schüler vorbereitet?

Die mehrstündigen Treffen fanden jeweils freitags nach dem Berufsschulunterricht statt und hatten folgende Inhalte:

  • Kurs "Interkulturelle Kompetenzen für Italien" auf der Homepage "iKulT - Interkulturelle Trainingsmodule für KMU in Europa zur Förderung von Mobilität und Wissenstransfer" unter www.ikult.eu
  • Diverse Übungen, Kurse und Spiele auf der Homepage "Interkulturelle Kompetenz online" der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen unter www.ikkompetenz.thueringen.de
  • Internetrecherche über die ausländische Praktikumsfirma, die Partnerschule und die ausländische Region.
  • Internetrecherche über die Lebens- und Arbeitsbedingungen im Zielland im EURES-Portal
  • Nutzung des E-Learning-Sprachkurses „Parlo Italiano“

Den Schülern wurden im Rahmen der Vorbereitung folgende Unterlagen ausgehändigt:

  • Mit Italienisch unterwegs, Verlag: Hueber; ISBN 978-3190097128
  • Visuelles Wörterbuch Italienisch / Deutsch, Verlag: Dorling Kindersley, ISBN 978-3831090365
  • Sammlung von Info-Broschüren und Stadtplänen des ausländischen Tourismus- und Fremdenverkehrsbüros
  • Diverse Kopien aus Reiseführern

Vor Ort in Verona fanden vor dem Praktikum noch folgende Aktivitäten statt:

  • Teilnahme an einer 2-stündigen Stadtführung in Verona
  • Teilnahme an einer 5-stündigen Schulung „Security Training for Ground Personnel“ bei Air Dolomiti am Flughafen von Verona
  • Anfertigung und Aushändigung der Lichtbildausweise für den Sicherheitsbereich

Wie fand die Leonardo da Vinci Mobilität statt?
Die Staatliche Berufsschule Erding entsendete zwischen dem 06. November bis zum 26. November 2011 eine erste Gruppe mit 8 volljährigen Auszubildenden des Dienstleistungszentrums der Bundeswehr aus der 12. Jahrgangsstufe für 3 Wochen nach Verona in Italien. Die Unterbringung erfolgte in einem Wohnheim der Don Bosco Stiftungen (Istituto salesiano Don Bosco, via Antonio Provolo, 16) in der historischen Altstadt von Verona.

Auf dem folgenden Gruppenfoto sieht man die Azubis zusammen mit dem Leiter der Instandhaltung von Air Dolomiti am Flughafen von Verona, Herrn Moretti. Die Azubis trugen übrigens ihre militärische Arbeitskleidung der Luftwaffe der Deutschen Bundeswehr, was so einige Beobachter auf dem zivilen Flugplatz gewundert haben dürfte.

Am 12.11.2011 fuhr diese Schülergruppe bei schönstem Ausflugswetter mit dem Zug von Verona nach Venedig. Vom Bahnhof S. Lucia aus ging es quer durch Venedig, dann über die Brücke Ponte di Rialto, die den Canale Grande überspannt, zum Piazza San Marco (Markusplatz). Nach einem Spaziergang entlang der Uferpromenade des Canale di San Marco ging es über die Brücke Ponte di Academia in das studentische Viertel von Venedig. Dort konnte man die alten Speicher der Stadt und auch eine Werft für die berühmten Gondeln anschauen. Abends ging es wieder zurück nach Verona.

Aber auch die Stadt Verona hat mit dem Amphitheater und den historischen Plätzen Piazza Bra und Piazza Erbe einiges zu bieten. Wer es auch romantisch mag, sollte das Haus der Julia (Casa di Giulietta) und sich dessen Balkon anschauen. Hier hat sich angeblich Shakespeares zu seiner Tragödie von "Romeo und Julia" inspirieren lassen. Im "Club di Giulietta" gehen täglich hunderte von Briefen aus aller Welt an "Julia" mit Liebeskummer ein, die von den Clubmitgliedern/-innen beantwortet werden. Der Club ist eine Art "Dr. Sommer" auf Italienisch. Am anderen Wochenende organisierten die Schüler einen Ausflug zum Gardasee und besuchten die idyllischen Orte Sirmione und Lazise.

Die zweite Gruppe mit ebenfalls 8 volljährigen Auszubildenden, diesmal 7 Auszubildende der Lufthansa Technik AG und ein Auszubildender von Augsburg Airways,  ist zwischen dem 22. Januar und 11. Februar 2012 nach Verona gereist. Die Unterbringung erfolgte in einem anderen Wohnheim der Don Bosco Stiftungen (Istituto Salesiano Don Bosco, Via Don Giovanni Minzoni, 50) am Rande der Innenstadt von Verona. Diese Gruppe war am 28.01.2012 in Venedig.

In der Provinz Verona gab es am 25. Januar 2012 kurz nach 1 Uhr nachts ein Erdbeben der Stärke 4,2. Dabei wurden die Betten des Wohnheims leicht hin und her gerüttelt und unsere Azubis etwas unsanft geweckt. Am frühen Mittwochmorgen wurde dann ein Nachbeben der Stärke 2,9 gemessen. In der Stadt Verona ordneten die Behörden vorsorglich die Schließung einiger Schulen an. Davon war auch die berufliche Don Bosco Schule des Wohnheims betroffen; es gab sozusagen "Erdbebenfrei"! Nichts konnte allerdings diese beiden auf dem folgenden Foto erschüttern. Eine Nachbildung dieser Statue namens "Giulietta" steht übrigens in München in der Nähe vom Marienplatz!

Während der drei Wochen müssten unsere Azubis allerdings auch hart arbeiten. U.a. wurden bei einer ATR 72-212A im Rahmen eines C-Checks die Sitze aus der Passagierkabine entfernt und der Rumpf nach Korrosion untersucht.

Fazit:
Unsere Schüler konnten viele Informationen und Eindrücke über ein Land gewinnen, in dem man sonst nur Urlaub macht. Jedes Land hat seine eigenen kulinarischen Höhepunkte (z.B. Bier, Brezn, Weißwurst und Schweinsbraten sowie Wein, Cappuccino, Aperol Sprizz, Pizza, und Spaghetti) und Arbeitsmentalitäten. Viele Schüler konnten sich nach dem Austausch vorstellen, auch im jeweiligen anderen Land zu leben und zu arbeiten.

Projektverantwortlicher: OStR Jens-Peter Koch

„Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.“

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Leonardo da Vinci-Mobilität (IVT - Erstausbildung) mit Udine in Italien von 2008 - 2010

Die Abteilung Fluggerättechnik der Staatlichen Berufsschule Erding und die Abteilung Flugtechnik der technischen Fachoberschule Istituto Tecnico Industriale "A. Malignani" in Udine, hatten sich beide als Partnerschulen im Frühjahr 2008 erfolgreich bei ihren jeweiligen Nationalen Agenturen für die Durchführung einer Schülermobilität im Rahmen dieses EU-Bildungsprogrammes beworben. Die Projektnummer des deutschen Antrags lautet: DE/08/LLP-LdV/IVT/280356 (Transnational mobility for the European dimension of vocational training). Die Projektnummer des italienischen Antrags lautet: LLP-LdV-IVT-08-IT-197 (EUROLAB3: Mobilità transnazionale per la dimensione europea della formazione professionale).

Die beiden Schulen organisierten beide jeweils als entsendende und aufnehmende Einrichtung diese Mobilität.

Die insgesamt 24 italienischen Schüler absolvierten ihre zweiwöchigen Praktika am Flughafen München bei der Lufthansa Technical Training GmbH bzw. Lufthansa Technik AG und bei der Augsburg Airways GmbH, sowie in der Ausbildungswerkstatt des Luftwaffeninstandhaltungsregiments 1 in Erding. Die insgesamt 16 deutschen Schüler absolvierten ihre dreiwöchigen Praktika bei der italienischen Luftfahrtgesellschaft Air Dolomiti S.p.A. L.A.R.E. am Flughafen Triest und am Flughafen Verona.

Was wurde bezahlt?

Um die Mobilität vorzubereiten (sprachlich, pädagogisch, kulturell) erhielt die Schule eine Vorbereitungspauschale in der Höhe von 100,- € pro Schüler. Jeder deutsche Schüler erhielt ein Stipendium für Fahrt, Unterkunft und Versicherung in der Höhe von 709,- €. Für die Organisation (Verwaltung und Begleitung) hat die EU insgesamt 1.700,- € bereitgestellt. Damit wurde das Projekt mit insgesamt 15.664,- € gefördert.

Wer wurde ausgewählt?

Die Teilnehmer wurden nach schulischer (Schulnoten) und fachlicher Leistung (Team- und Kooperationsfähigkeit und Fremdsprachenkenntnissse) sowie nach persönlicher Reife und den Grad der vorhandenen Werte und Tugenden (Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, Fleiß und Lernbereitschaft) in Absprache mit ihren Ausbildungsbetrieben ausgesucht. Die Schüler wurden angehalten, im Rahmen eines "kleinen" Bewerbungsverfahrens den "europass Lebenslauf" mit einer Kurzversion des "europass Sprachenpass" in Deutsch und Englisch auszufüllen und vorzulegen. Dieser Lebenslauf wurde im Rahmen des EDV-Unterrichts in der 11. Jahrgangsstufe online mithilfe der Webseite www.europass-info.de erstellt. Sie sollten außerdem in einem kleinen Aufsatz erläutern, warum Sie an diesem Projekt teilnehmen möchten. Ein weiteres Kriterium war die Bereitschaft, auch italienische Austauschschüler in der eigenen Familie aufzunehmen. Allerdings zeigte sich in dieser Phase des Projekts, dass viele unserer Schüler in WGs und in kleinen Appartements wohnen und wegen Platzmangel kaum Gastschüler aufnehmen konnten.

Wie wurden die Schüler vorbereitet?

Von der Vorbereitungspauschale wurde ein 5-tägiger je 2-stündiger Italienischkurs finanziert, der im Anschluss an den normalen Berufsschulunterricht in der Berufsschule stattfand. Als Lehrkraft konnte Frau Hochreiter gewonnen werden. Aus den Mittel wurden auch ein Kursbuch und ein Wörterbuch pro Schüler bezahlt.

Außerdem wurde der vom Institut für Interkulturelle Kommunikation an der Universität Passau e. V. angebotene interaktive Parcours zum Erwerb interkultureller Kompetenz "Anleitung zum Fremdgehen" im Rahmen einer eintägigen Veranstaltung am 13. Juli 2009 an unserer Schule durchgeführt. Die sieben Studenten der Uni Passau und die Schüler der damaligen Fg 11i, Fg 11l und Fg 11t hatten sichtlich Spass an diesem außergewöhnlichen Unterricht, der unter Ausschluss der sonst unterrichtenden Lehrkräfte stattfand.

Wie fand der Austausch statt?

Vom 13.09.2009 bis zum 27.09.2009 entsendete die italienische Schule eine erste Entsendegruppe (= Flow) mit 12 Schülern für zwei Wochen nach Deutschland. Die Schüler wurden teils in Gastfamilien und im Landschulheim der Berufsschule in Erding untergebracht. Nach einem Rundgang und Besichtigung der Berufsschule wurde den Schülern das duale System der BRD, das bayerische Schulsystem und die EASA-Zertifizierung der Staatlichen Berufsschule Erding erläutert. Während des Aufenthaltes wurden u.a. das Deutsche Museum in München und die Innenstadt von München besichtigt. Ein Highlight war für die italienischen Schüler während des Aufenthaltes auch das zeitgleich stattfindende Oktoberfest. Leider resultierten daraus auch einige Probleme mit dieser Schülergruppe.

Die deutsche Schule entsendete dann im Gegenzug vom 26.10.2009 bis zum 13.11.2009 acht Schüler der 12. Jahrgangsstufe für drei Wochen nach Udine in Italien. Die Schüler wurden dort herzlich in ihren Gastfamilien aufgenommen. Vor dem ersten Praktikumstag wurden die italienische Schule und die Innenstadt von Udine besichtigt. Die deutschen Auszubildenden wurden bei Air Dolomiti in Triest in der Instandhaltung, Wartung und Überholung von Flugzeugen und Triebwerken eingesetzt.

Am Freitag, den 30.10.2009, besuchte die Gruppe die Kunstflugstaffel der italienischen Luftwaffe "Frecce Tricolori" auf ihren Flugplatz in Rivolto in der Nähe von Udine. Die Schüler dürften den ersten Trainingsflug am Morgen beobachten. Sie hatten außerdem die Gelegenheit, den Triebwerksshop und die Instandhaltungshalle zu besichtigen. Da die Kontaktlehrerin der italienischen Schule, Frau Gasparini, über gute Kontakte zu ehemaligen Schülern ihrer Schule verfügt, die jetzt Piloten und Mechaniker dieser Kunstflugstaffel sind, wurden unsere deutschen Schüler noch ins Clubheim zum Kickern eingeladen. Hier wurde noch ordentlich gefachsimpelt und so manche Story erzählt.

Am 01.11.2009 fuhr diese Schülergruppe bei schönstem Ausflugswetter mit dem Zug von Udine nach Venedig. Vom Bahnhof S. Lucia aus ging es quer durch Venedig, dann über die Brücke Ponte di Rialto, die den Canale Grande überspannt, zum Piazza San Marco (Markusplatz). Nach einem Spaziergang entlang der Uferpromenade des Canale di San Marco ging es über die Brücke Ponte di Academia in das studentische Viertel von Venedig. Dort konnte man die alten Speicher der Stadt und auch eine Werft für die berühmten Gondeln anschauen. Abends ging es wieder zurück nach Udine. Am zweiten Wochenende hatten die Schüler die Gelegenheit auf eigene Faust die Hafenstadt Triest und seine Umgebung, wie z.B. das Schloss Miramare, anzuschauen.

Eine zweite deutsche Schülergruppe fuhr dann zwischen 24.01.2010 und 13.02.2010 nach Verona in der Nähe vom Gardasee. Die Fluggesellschaft Air Dolomiti hatte überraschend nach über 20 Jahren den Instandhaltungsshop am Flughafen von Triest geschlossen und nach Verona verlagert. Die Finanzkrise und der Umsatzrückgang in der Luftfahrt zwingt die Branche dazu, schnell Kosten einzusparen. Außerdem sind die neuen Flugzeuge vom Typ Embraer 195 zu groß für den Hangar in Triest. Das Konzept der Übernachtungen in Gastfamilien musste leider aufgrund der großen Entfernung zwischen Verona und Udine aufgegeben werden. Die Schüler wurden daraufhin in zwei Wohnheimen der Don Bosco Stiftungen in der Innenstadt von Verona untergebracht.

Auch diese Gruppe hatte wieder die Gelegenheit mit dem Zug nach Venedig zu fahren. Nur war diesmal am 06.02.2010 das Wetter etwas schlechter als beim ersten Besuch. Allerdings konnte man Venezianer beobachten, die in prunkvollen Karnevalskostümen durch die Stadt gingen. Am anderen Wochenende organisierten die Schüler einen Ausflug zum Gardasee und besuchten die idyllischen Orte Sirmione und Lazise. Aber auch die Stadt Verona hat mit dem Amphitheater und den historischen Plätzen Piazza Bra und Piazza Erbe einiges zu bieten. Wer es auch romantisch mag, sollte das Haus der Julia (Casa di Giulietta) und sich dessen Balkon anschauen. Hier hat sich angeblich Shakespeares zu seiner Tragödie von "Romeo und Julia" inspirieren lassen.

Während der Woche müssten die Schüler allerdings auch arbeiten. U.a. wurden bei einer ATR 42-500 im Rahmen einer 800-Stunden-Inspektion die Sitze aus der Passagierkabine entfernt und der Rumpf nach Korrosion untersucht. Sogar ein stark korrodierter Stringer wurde ausgetauscht.

Zwischen dem 14.03.2010 bis zum 28.03.2010 entsendet die italienische Schule ihre zweite Gruppe mit wiederum 12 Schülern für zwei Wochen nach Deutschland. Diesmal wurden die Schüler nicht im Landschulheim und bei Gastfamilien untergebracht, sondern in Unterkünften auf dem Gelände der Luftwaffe in Erding. Die Schüler konnten dort in der Truppenküche sogar mit Essen versorgt werden.

Für alle teilnehmenden Schüler wurde auf der eTwinning-Webseite eine geschlossene Kommunikationsplattform "TwinSpace" mit Blog, Chat, Briefkasten, Bildergalerien und Dateiordner eingerichtet. Allerdings wurde zu Beginn des Projekts von der EU die Webseite umstrukturiert. Die Datenbank lief zu dieser Zeit nur sehr instabil und es gab auch noch kein Benutzerhandbuch. Für zukünftige Projekte kann man die Plattform jedoch wieder empfehlen.

(Hinweis an die beteiligten Schüler: Nach dem Einloggen bitte das Projekt "Transnational mobility for the European dimension of vocational training" anklicken und unter "My Account" (den Mauszeiger unter den schwarzen Balken rechts oben bewegen) bei "display settings" unter "Language" die deutsche Sprache auswählen und die Einstellungen mit "Save" speichern. Dann bitte auch unter "My Account" die eigene E-Mail-Adresse eingeben!)

Fazit:
Unsere Schüler konnten viele Informationen und Eindrücke über ein Land gewinnen, in dem man sonst nur Urlaub macht. Jedes Land hat seine eigenen kulinarischen Höhepunkte (z.B. Bier, Brezn, Weißwurst und Schweinsbraten sowie Wein, Cappuccino, Aperol Sprizz, Pizza, und Spaghetti) und Arbeitsmentalitäten. Viele Schüler konnten sich nach dem Austausch vorstellen, auch im jeweiligen anderen Land zu leben und zu arbeiten.

Für die italienischen Schüler war insbesondere das duale System der deutschen Berufsausbildung ganz interessant. Die Schüler in Udine besuchen eine fünfjährige Vollzeitschule und eignen sich eher theoretisches Wissen an, als praktisches Wissen an modernen zivilen und militärischen Flugzeugen. Die Schule verfügt über eine riesige Halle mit eher historischen Flugzeugen. Die Schüler müssen sich dann als ca. 19-Jährige bei einer Fluggesellschaft bewerben und über mehrmonatige Lehrgänge, die z. B. in Oberpfaffenhoffen bei München angeboten werden, die EASA-Lizenz erwerben.

Die EASA (European Aviation Safety Agency) ist die oberste europäische Luftfahrtbehörde mit Sitz in Köln, die für alle Länder der EU einen einheitlichen Mindeststandart bzgl. der Ausbildung von Piloten und Fluggerätmechaniker, der Instandhaltung von Fluggeräten und auch deren Zulassung vorschreibt. Mit dieser Lizenz erhält man eine Instandhaltungs- und auch Freigabeberechtigung für Fluggeräte.

Unsere deutschen Schüler erhalten mit dem IHK-Abschluss nur die Instandhaltungsberechtigung. Die Freigabeberechtigung erhalten sie erst, wenn sie zehn verschiedene EASA-Module an der Staatlichen Berufsschule Erding erfolgreich abgelegt und den entsprechenden Praxisanteil in den Ausbildungsbetrieben nachweisen können. Die Staatliche Berufsschule Erding hat sich dazu als Ausbildungsstelle nach EASA Teil-147 vom Luftfahrt-Bundesamt zertifizieren lassen. Die italienische Fachoberschule Istituto Tecnico Industriale "A. Malignani" strebt seit einiger Zeit ebenfalls diese Zertifizierung an. Beide Länder haben auf nationaler Ebene immer noch Probleme mit der Ausbildung zum Fluggerätmechaniker, die durch die Einführung der EASA im Jahr 2003 entstanden sind.

Projektverantwortlicher: OStR Jens-Peter Koch

„Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.“

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    OStRin Ruth Bauer-Jepure

    staatl. Schulpsychologin
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    Tel.: 08122 / 880 949 215

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Unsere Schulpsychologin ist persönlich zu erreichen:

Raum

E115 
Berufliche Oberschule
Siglfingerstraße 50

Sprechzeiten Mittwoch, 13.45 Uhr bis 14.30 Uhr
Donnerstag, 13.45 Uhr bis 15.15 Uhr

 

Raum

A 001
Berufsschule
Freisinger Str. 89

Sprechzeiten Dienstag, 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr

Aufgabenbereiche:
Nachteilsausgleich und Lernschwierigkeiten
  • Anerkennung und Ausarbeitung eines individuellen Nachteilsausgleiches bei einer Lese- und Rechtschreibschwäche oder bei einer Lese- und Rechtschreibstörung(Informationen und Formulare finden Sie hier)
  • Lern- und Leistungsschwierigkeiten
  • Entwicklung von Lernstrategien
  • Entspannungsverfahren und Beratung bei Prüfungsangst
  • Psychische Probleme
  • Konflikt- und Krisensituationen
  • Schulung von Sozialkompetenz

Unter folgendem Link ist eine Liste mit entsprechenden Personen und Institutionen zu finden, an die sich betroffene Schülerinnen und Schüler bei Depressionen wenden können.

An der Staatlichen Berufsschule Erding kann mit verschiedenen Abschlüssen beendet werden. Informationen dazu finden Sie auf den Flyern im Downloadbereich.

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    Anja Lauer (Sozpäd. SSW)

    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
    Tel.: 08122 / 95435-1100

Unsere Jugendsozialarbeiterinnen sind persönlich zu erreichen:

Raum A002
Sprechzeiten
Montag bis Donnerstag 8.00 bis 13.00 Uhr
Freitag 9.00 bis 14.00 Uhr

 

Mit beiden können Sie per Email Kontakt aufnehmen. Frau Lauer ist in dringenden Fällen unter 0176-34519259 und Frau Milbradt unter 0176-34439284 erreichbar .

Aufgabenbereiche:

  • Beratung von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Ausbildungsbetrieben
  • Schülerinnen und Schüler können sich unter anderem mit folgenden Themen an die Jugendsozialarbeiterinnen wenden:
    • Probleme in der Ausbildung
    • familiäre Schwierigkeiten
    • Sucht
    • finanzielle Sorgen
    • Gewalt
    • Migration
    • Trauerbewältigung
    • psychische Erkrankungen
    • persönliche Krisen
  • je nach Bedarf und Einverständnis der Schülerinnen und Schüler wird mit zusätzlichen Fachstellen zusammengearbeitet wie z.B.: Lehrerkräften, Ausbildugnsstelle, Agentur für Arbeit, Beratungsstellen, Jugendhilfe

Unser Beratungslehrer ist persönlich zu erreichen:

Raum A 001
Sprechzeiten nach Vereinbarung

 
Aufgabenbereiche:

  • Fragen zu Schullaufbahn und schulischen Abschlüssen
  • Berufsorientierung und Berufsvorbereitung
  • Lern- und Leistungsschwierigkeiten

Das Beratungsangebot ist grundsätzlich freiwillig, neutral und vertraulich.

Hilfreiche Internetseiten:

  • www.schulberatung.bayern.de (Bildungswegplaner, Antworten auf häufig gestellte Fragen, Sprechzeiten der zentralen Beratungslehrkraft für berufliche Schulen usw.)
  • www.fosbos-erding.de (Informationen zur Beruflichen Oberschule und zur dortigen Beratungslehrkraft)

Sie erreichen uns zu folgenden Zeiten:

  persönlich   telefonisch
Mo  7.30 - 12.00 Uhr
12.30 - 16.15 Uhr
  7.30 - 11.30 Uhr 12.30 - 16.15 Uhr
Di 7.30 - 12.00 Uhr 12.30 - 16.15 Uhr   7.30 - 11.30 Uhr 12.30 - 16.15 Uhr
Mi 7.30 - 12.00 Uhr 12.30 - 16.15 Uhr   7.30 - 11.30 Uhr 12.30 - 16.15 Uhr
Do 7.30 - 12.00 Uhr 12.30 - 16.15 Uhr   7.30 - 11.30 Uhr 12.30 - 16.15 Uhr
Fr 7.30 - 12.00 Uhr 12.30 - 14.00 Uhr   7.30 - 11.30 Uhr 12.30 - 14.00 Uhr

Eventuelle Änderungen, zum Beispiel während den Ferienzeiten, entnehmen Sie der Startseite.

 

In der Verwaltung der Berufsschule Erding arbeiten mit:

Sekretariat
Von links nach rechts: Irmgard Biller, Silvia Aicher, Friederike Tippner, Sylvia Herold, Elke Stute

Die Anmeldung zum Besuch der Berufsschule ist ab sofort online möglich. Bitte benutzen Sie keine Anmeldeformulare mehr, sondern nur noch den folgenden Link.

Vorab noch zwei Hinweise:

1) Die Betreuer der Bewerber für die Flüchtlingsklassen (BIK-V und BIK) werden gebeten, die Schüler erst anzumelden, wenn der Einstufungstest erfolgreich abgeschlossen wurde!

2) Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepage rechtzeitig über Ihren ersten Schultag!

 

Durch Anklicken des obigen Links gelangen Sie zur SchulanmeldungOnline, die durch den externen IT-Dienstleister Güntner IT erfolgt.

Aufgrund der Bestimmungen im BayEUG (Art. 75, Art. 85a und Art. 88) und in der BaySchO (§ 41) bitten wir Sie auch bei der Anmeldung von volljährigen Schülern, die noch nicht das 21. Lebensjahr vollendet haben, einen Erziehungsberechtigten anzugeben.

Wenn Sie oder Ihr Betrieb noch weitere Fragen oder Wünsche (z.B. Klassenwunsch) haben, bitten wir Sie um eine kurze Mitteilung per E-Mail an unsere Verwaltung unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Nennen Sie in der E-Mail bitte den Vornamen, Namen und Geburtsdatum des Schülers, um Verwechslungen zu vermeiden.

Am ersten Schultag bringen Sie dann bitte noch folgende Unterlagen mit:

  1. Eine Kopie Ihres letzten Abschlusszeugnisses.
  2. Eine Kopie Ihres Ausbildungsvertrages mit dem Stempel der IHK bzw. HWK (d.h. der Vertrag ist gültig und von der jeweiligen Kammer in das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse eingetragen) und / oder Schreiben der IHK „Eintragungsbestätigung zur Vorlage bei der Berufsschule“. Für die Teilnahme am BGJ oder BIJ ist kein Ausbildungsverhältnis (oder Vorvertrag) nötig.
  3. Sie können ein Formular der Anmeldung für Ihre eigenen Unterlagen als Bestätigung ausdrucken. Entgegen der Ankündigung am Ende der Online-Anmeldung muss der Berufsschule jedoch nicht das Anmeldeformular mit Unterschrift übergeben werden.

Weitere wichtige Informationen zur Anmeldung finden Sie in unserer Rubrik „Eltern/Betriebe/Lehrer“ unter „Formulare/Downloads“. Schüler mit einem möglichen Unterstützungs- bzw. Förderungsbedarf weisen wir auf den hinterlegten Erfassungsbogen hin.

Außerdem weisen wir Sie an dieser Stelle auf die ergänzenden Datenschutzhinweise zur Übermittlung von personenbezogenen Daten im Rahmen Ihres Berufsschulbesuchs hin.

 

Unsere Schule stellt sich vor

Auf diesen Seiten stellt sich die Staatliche Berufsschule Erding vor. Falls Sie auf die Schnelle Informationen über die Schule bekommen wollen, ist der Flyer ein guter Anfang. Mit unserem Organigramm bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich bei Problemen und Anfragen noch schneller an die dafür zuständige Person zu wenden. Der Weg zur unserer Schule ist hier beschrieben.

 

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Stammgebäude
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Gastronomiebau

 

An den folgenden schulübergreifenden Projekten nimmt die Dr.-Herbert-Weinberger-Schule, Staatliche Berufsschule Erding, teil:

 

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Falls Sie Fehler auf der Webseite finden oder einfach nur Verbesserungsvorschläge haben, können Sie den Webmaster kontaktieren.

Sie erreichen die Lehrkräfte telefonisch über das Sekretariat der Berufsschule Erding oder direkt per E-Mail.

Die E-Mail-Adressen unserer Lehrkräfte finden Sie hier zum Download.

Sie haben zusätzlich die Möglichkeit, sich über den Leistungsstand und das Verhalten Ihrer(es) Tochter / Sohnes / Auszubildenden mit allen Lehrkräften am Eltern- und Ausbildersprechtag zu informieren. Dieser Sprechtag findet immer im Januar des laufenden Schuljahres statt. Den genauen Termin erfahren Sie auf der Startseite.

 

Eltern / Betriebe / Lehrer

Sie befinden sich auf den Service-Seite der

DR.-HERBERT-WEINBERGER-SCHULE
Staatliche Berufsschule Erding.
 
Falls Sie den gewünschten Inhalt nicht finden, senden uns eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

So finden Sie unsere Schule

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Quelle: openstreetmap.org   Quelle: openstreetmap.org

Detailkarte

 

Übersichtskarte

Anfahrt mit dem PKW

Für die Anreise mit dem PKW können Sie die beiden Kartenausschnitte nutzen. Bitte bedenken Sie jedoch, dass unsere Schule nur wenige Parkplätze zur Verfügung stellen kann.

Anfahrt mit Öffentlichen Verkehrsmitteln

Die S-Bahnhaltestelle "Erding" ist zugleich Endhaltestelle der S-Bahnlinie S2. Die genauen Fahrzeiten (auch für den Busanschluss!) erfahren Sie über die Online-Fahrplanauskunft des Münchner Verkehrsverbundes MVV unter www.mvv-muenchen.de. Dort stellen Sie das Ziel auf "wichtiger Punkt" ein und geben als Ziel "Berufsschule, Erding" an. Falls Sie gut zu Fuß sind, können Sie sich auch auf den Weg machen und die schöne Altstadt von Erding besichtigen. Vom Bahnhof sind es etwa 15 bis 20 Gehminuten bis zur Staatlichen Berufsschule Erding.

Weitere Informationen zu den aktuellen Fahrplänen und dem richtigen Verhalten bei verspäteten S-Bahnen und Bussen finden Sie hier.

Dr.-Herbert-Weinberger-Schule

Staatliche Berufsschule Erding

Freisinger Str. 89
85435 Erding
Telefon: (08122) 95435 0
Telefax: (08122) 95435 1140

Schulleitung

OStD Dieter Link, Schulleiter
StD Günther Mittermaier, stellvertretender Schulleiter
Freisinger Str. 89
85435 Erding
Telefon: (08122) 95435 0
Telefax: (08122) 95435 1140
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Sachaufwandsträger

Landkreis Erding
vertreten durch: Landrat Martin Bayerstorfer
Alois-Schießl-Platz 2
85435 Erding
Telefon: (08122) 580
Telefax: (08122) 58279
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Webmaster

OStR Michael Schlenzger
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Haftungshinweis

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Siehe dazu auch den Haftungsausschluss.

Schulentwicklung und Qualitätsmanagement an der Dr.-Herbert-Weinberger-Schule

Schulentwicklungsteam
Die Mitglieder des Schulentwicklungsteams (von oben links nach unten rechts):
Florian Seiz, Sandra Schrott, Thomas Melzl, Christian Läßker, Michael Schlenzger, Julia Bauernfeind, Gabriel von Roennebeck, Irmgard Biller, Dieter Link, Markus Atzmüller, Matthias Adelsberger

 

Wesentliche Ziele des Teams sind es,

  • den Schulentwicklungsprozess unter Einbindung von allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft (Schüler, Lehrer, Eltern, Schulleitung, Angestellte) zu steuern,
  • die Strukturen für ein Qualitätsmanagement auszubauen sowie konkrete Verbesserungen zu planen, umzusetzen und zu bewerten.

SET Logo

Das letzte Sitzungsprotokoll des Schulentwicklungsteams kann hier eingesehen werden.